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Startseite Deutschland & die WeltIsraels Botschafter rechtfertigt Tötung des Al-Dschasira-Journalisten mit Hamas-Vorwurf
Deutschland & die Welt

Israels Botschafter rechtfertigt Tötung des Al-Dschasira-Journalisten mit Hamas-Vorwurf

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. August 2025
Ron Prosor / Foto: dts
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Der israelische Botschafter in Deutschland hat die Tötung des Al-Dschasira-Mitarbeiters Anas al-Sharif durch einen gezielten Luftangriff verteidigt. Dem Sender sowie dem Journalisten selbst warf er seit dem Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023 „Aufhetzung“ vor. Israel wirft dem Journalisten vor, Anführer einer Hamas-Terrorzelle gewesen zu sein.

Verteidigung des Angriffs und Vorwürfe

Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, verteidigte die Tötung des Al-Dschasira-Mitarbeiters Anas al-Sharif durch einen gezielten Luftangriff und erhob Vorwürfe gegen den Sender und den Journalisten. „Diejenigen, die Terror üben gegen Israel, müssen wissen, dass sie keine Versicherung haben“, sagte Prosor am Dienstag dem TV-Sender „Welt“. Er warf dem Sender sowie dem Journalisten selbst seit dem Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023 „Aufhetzung“ vor. Israel wirft dem Journalisten vor, Anführer einer Hamas-Terrorzelle gewesen zu sein.

Aufklärung weiterer Todesopfer

Mit Blick auf die ebenfalls durch den Luftangriff getöteten sechs Personen versprach der Botschafter weitere Aufklärung: „Wie immer bei uns werden wir der Sache nachgehen.“, sagte Prosor dem TV-Sender „Welt“. Auf die Frage, ob man bei einer solchen Aktion auch den Tod von Unschuldigen in Kauf nehmen dürfe, sagte Prosor dem TV-Sender „Welt“: „Die normale Antwort ist natürlich: Nicht.“ Und weiter: „Aber wir dürfen nicht vergessen – und das vergisst man, wenn man die Sache nur so einseitig zeigt – dass man in Schulen, in Krankenhäusern, in Moscheen Zivilisten als Schutzschild benutzt hat.“, sagte Prosor dem TV-Sender „Welt“. Und das könne Israel aus seiner Sicht nicht zulassen.

Bewertung der Kriegslage

Israel befinde sich seit fast zwei Jahren im Krieg. „Ich glaube, dass Leute außerhalb von Israel nicht wirklich verstehen, was in der israelischen Gesellschaft vorgeht. Wir haben eine Sache gelernt: Wir können diese Ideologie nicht mehr verharmlosen.“, sagte Prosor dem TV-Sender „Welt“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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