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Startseite Deutschland & die WeltMehr Gewalt und Waffendelikte an deutschen Bahnhöfen und in Zügen
Deutschland & die Welt

Mehr Gewalt und Waffendelikte an deutschen Bahnhöfen und in Zügen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. August 2025
Bundespolizei im Bahnhof (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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An deutschen Bahnhöfen und in Zügen sind im ersten Halbjahr 2025 mehr Gewalt- und Waffendelikte sowie Sachbeschädigungen registriert worden als im Vorjahreszeitraum, während Eigentums-, Betäubungsmittel- und Sexualdelikte zurückgingen. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervor, über die die ‚Welt‘ berichtet; die Daten stammen aus der Polizeilichen Eingangsstatistik der Bundespolizei.

Entwicklung der Deliktzahlen

In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden 14.047 Gewaltvorfälle registriert, im Jahr zuvor waren es 13.543 Fälle. Die Zahl der Waffendelikte stieg von 589 auf 808, die der Sachbeschädigungen von 16.786 auf 17.595. Rückläufig entwickelten sich hingegen die Eigentumsdelikte von 29.468 auf 26.613 sowie Straftaten mit Betäubungsmitteln von 5.839 auf 4.475. Ebenfalls leicht rückläufig war die Zahl der Sexualdelikte: Wurden 2024 noch 1.125 Taten registriert, waren es im ersten Halbjahr 2025 dann 1.076.

Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervor, über die die ‚Welt‘ berichtet. Die Daten stammen aus der Polizeilichen Eingangsstatistik der Bundespolizei.

Tatverdächtige nach Staatsangehörigkeit

Für Gewaltdelikte (5.711), Sachbeschädigungen (1.493), Betäubungsmitteldelikte (1.493) und Waffendelikte (480) in diesem Jahr wurden mehrheitlich deutsche Tatverdächtige ermittelt. Bei der Zuordnung zur Kategorie deutscher Staatsangehöriger kann es sich neben gebürtigen Deutschen auch um eingebürgerte Personen handeln. Bei Eigentumsdelikten (7.565) und Sexualstraftaten (349) wurden in der Mehrheit nicht-deutsche Tatverdächtige registriert. Über alle Deliktgruppen hinweg sind ausländische Staatsangehörige überrepräsentiert.

Betrachtet man ausschließlich die Gruppe der nicht-deutschen Staatsangehörigen als Tatverdächtige, zeigt sich, dass für Gewaltdelikte vor allem mutmaßliche Täter aus Polen (585), Syrien (529) und der Ukraine (368) ermittelt wurden. Auch bei Eigentums- und Sachbeschädigungsdelikten fallen Polen mit 1.248 beziehungsweise 89 Tatverdächtigen auf. Bei Sexualdelikten stammten die meisten Tatverdächtigen aus Afghanistan (35), Syrien (33) und Polen (22).

Messer-Vorfälle

In Zügen wurden in den ersten sechs Monaten 2025 insgesamt 68 Vorfälle mit Messern gezählt, im gleichen Zeitraum 2024 waren es 65. In Bahnhöfen waren es vor einem Jahr 251 Fälle, nun ging die Zahl leicht auf 244 zurück. In etwa wurden die Messer-Delikte an Bahnhöfen in diesem Jahr zu gleichen Teilen von deutschen und nicht-deutschen Staatsangehörigen begangen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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