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Startseite AktuellFakeshops: Verbraucherzentrale rät Osnabrückern zu Vorsicht beim Onlineshopping
AktuellOsnabrück

Fakeshops: Verbraucherzentrale rät Osnabrückern zu Vorsicht beim Onlineshopping

von PM 9. August 2025
von PM 9. August 2025
Verbraucherzentrale / Foto: dts
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Onlineshopping ist beliebt, doch unter die zahllosen seriösen Angebote im Netz mischen sich immer mehr mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellte Fakeshops. Angebot und Aufmachung sind oft so überzeugend, dass selbst geschulte Augen die Fakes kaum noch erkennen können. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen erklärt, wie Käuferinnen und Käufer sich dennoch absichern können. 

„Künstliche Intelligenz kann uns in vielen Bereichen das Leben erleichtern – das wissen leider auch Betrügerinnen und Betrüger, die im Netz an unser Geld kommen wollen“, sagt Kathrin Bartsch, Expertin für Digitales bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen. „Wir beobachten einen rasanten Anstieg bei Fakeshops, bei denen selbst Geübte oft zweimal hinsehen müssen, um sie zu enttarnen. Dieses Niveau war noch vor ein paar Jahren undenkbar.“

Aussehen und Angebot überzeugen

Findige Betrügerinnen und Betrüger erstellen mithilfe von KI im Handumdrehen und voll automatisiert professionell wirkende Webshops mit authentischen Layouts, seriös erscheinendem Impressum und gefälschten Bewertungen. Automatisierte Anzeigen auf seriösen Websites bewerben sie, in den Online-Suchergebnissen erscheinen sie dank Keyword-Optimierung weit oben. Auch das Angebot wirkt täuschend echt: KI erstellt auf Knopfdruck professionelle Produktbilder und Beschreibungen sowie überzeugende, gut formulierte Produkttexte ohne Rechtschreib- oder Grammatikfehler.

Sympathische Gesichter, emotionale Geschichten

Viele Fakeshops setzen zudem extrem realistische Deepfakes und Fake-Personas ein, die für Sympathie und Glaubwürdigkeit sorgen sollen. „Eine angebliche Geschäftsführerin lächelt auf Porträts sympathisch in die Kamera“, erklärt Bartsch. „Tatsächlich gibt es sie aber gar nicht, Aussehen und Auftreten sind KI-generiert.“ Dazu kommt oft noch eine emotionale Geschichte, die Vertrauen schaffen oder Druck aufbauen soll. Bartsch: „Eine junge Mutter, die mit ihrem Sohn zusammen Schmuck herstellt oder ein Familienbetrieb, der schließt und für kurze Zeit hohe Rabatte bietet – solche Geschichten ködern die Menschen.“

Prävention: Bauchgefühl, Skepsis und technische Hilfen

Wer beim Onlineshopping nicht in die Falle tappen will, muss genau hinsehen und Vorsichtsmaßnahmen kennen und nutzen: URLs und E-Mail-Adressen genau prüfen, keine verdächtigen Links öffnen und die angegebene Adresse bei Google Maps und Co. überprüfen. „Manchmal entpuppt sich die vermeintlich beste Innenstadtlage eines exklusiven Shops beim Blick in den Kartendienst als Hinterhof-Adresse mit überquellender Mülltonne“, sagt Bartsch. Weiterhin gilt: Niemals per Überweisung oder „Geld an Freunde und Familie senden“ zahlen – lieber mit Käuferschutz, Kreditkarte mit Rückbuchungsoption, auf Rechnung oder Lastschrift.

Der Fakeshop-Finder der Verbraucherzentralen hilft dabei, echte Angebote von falschen zu unterscheiden: verbraucherzentrale-niedersachsen.de/fakeshop-finder. Browser-Plugins und Antivirus-Software mit Phishing-Schutz können verdächtige Seiten blockieren. „Technische Hilfsmittel sind aber nur ein Baustein“, bemerkt Bartsch. „Mindestens genauso wichtig sind Bauchgefühl und eine gesunde Skepsis: Wenn ein Angebot zu gut ist, eine Geschichte zu perfekt klingt, ein Foto wie gemalt aussieht, dann sollte ich lieber zweimal hinsehen.“

Tipps und Unterstützung im Ernstfall

Auf der Website der Verbraucherzentrale Niedersachsen gibt es Tipps zum Erkennen von Fakeshops: verbraucherzentrale-niedersachsen.de/fake-shops-enttarnen. Wer bereits in die Falle getappt ist, erhält hier Tipps und Hilfe für den Ernstfall: verbraucherzentrale-niedersachsen.de/notfallcheck-internetkriminalitaet

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PM

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