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Startseite Deutschland & die WeltDigitalministerium bezieht ehemaligen Sitz des Gesundheitsministeriums
Deutschland & die Welt

Digitalministerium bezieht ehemaligen Sitz des Gesundheitsministeriums

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. August 2025
Karsten Wildberger (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Das Digitalministerium bezieht künftig seinen neuen Hauptsitz in einem Gebäude, das zuvor vom Gesundheitsministerium genutzt wurde. Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) sieht darin eine kostengünstige Lösung für den Staatshaushalt, da für den Umzug keine Zusatzkosten entstehen. Der Einzug soll schrittweise erfolgen und bis Ende Juni 2026 abgeschlossen sein.

Neuer Standort für das Digitalministerium

Das Digitalministerium wird seinen künftigen Hauptsitz in der Friedrichstraße 108 in Berlin-Mitte aufschlagen. Das Gebäude war bislang Sitz des Gesundheitsministeriums (BMG), das jedoch nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen 2022 in die Mauerstraße umgezogen ist. Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) gab die Entscheidung am Dienstag seinen Mitarbeitern bekannt. Wie die Quelle „Table Briefings“ berichtet, war sie als erstes Medium über den Umzug informiert worden.

Kosteneffizienter Umzug

Karsten Wildberger (CDU) betonte gegenüber dem „Tagesspiegel“ die Vorteile des neuen Standorts: „Das ist auch die beste Lösung für den Steuerzahler, weil das Gesundheitsministerium dort sowieso auszieht und so keine Zusatzkosten entstehen“, erklärte er. Das Gebäude sei durch den Wechsel des Gesundheitsministeriums ohnehin frei geworden, sodass für das Digitalministerium keine zusätzlichen Ausgaben für einen eigenen Neubau oder weitere Anmietungen anfielen.

Schrittweiser Einzug bis 2026

Der Umzug des Digitalministeriums soll sukzessive erfolgen. „Wir werden nun sukzessive dort einziehen und hoffen, dass bis Jahresende ein erster Teil der Mitarbeiter dort arbeiten kann“, sagte Wildberger laut „Tagesspiegel“. Der Abschluss des Umzugs ist bis zum Ende des zweiten Quartals 2026 geplant. Dann kann ein Großteil des Teams des Ministers unter einem Dach arbeiten. „Ein Gebäude erwacht zum Leben nicht durch die Architektur, sondern durch die Menschen und das, was im Inneren passiert“, so Wildberger gegenüber dem „Tagesspiegel“.

Wie viele Mitarbeiter nach dem Umzug in der Friedrichstraße arbeiten werden, ist derzeit noch unklar. Aktuell sind rund 500 Beschäftigte für Wildberger tätig, wobei der Großteil weiterhin formal anderen Häusern zugeordnet ist.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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