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Startseite Deutschland & die WeltUN widerspricht Aussagen zu Hilfslieferungen im Gazastreifen
Deutschland & die Welt

UN widerspricht Aussagen zu Hilfslieferungen im Gazastreifen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. August 2025
Gazastreifen / Foto: dts
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Das Nothilfebüro der Vereinten Nationen (OCHA) widerspricht Aussagen von Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) zu den Hilfslieferungen im Gazastreifen. Während Frei von ausreichend Hilfslieferungen zur Vermeidung einer Hungersnot sprach, betont OCHA, dass die gelieferten Mengen weiterhin unzureichend seien.

Widerspruch zu Äußerungen Freis

OCHA-Sprecherin Olga Cherevko erklärte gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Dienstagsausgabe), dass die tatsächliche Menge an Hilfsgütern, die seit der Lockerung der israelischen Versorgungsblockade in den Gazastreifen gelangten, „nach wie vor nur ein Bruchteil dessen, was benötigt wird“ sei. Diese Aussage steht im direkten Widerspruch zu Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU), der am Montag im Sender ntv erklärt hatte, es würden inzwischen täglich weit mehr Hilfslieferungen in den Gazastreifen gelangen, als zur Verhinderung einer Hungersnot notwendig wären.

Vorwürfe der Kaperung zurückgewiesen

Weiterhin wandte sich Olga Cherevko, die sich selbst im Gazastreifen befindet, gegen die Behauptung des CDU-Politikers, „bis zu 90 und mehr Prozent“ der Hilfslieferungen würden von der Hamas, von Terroristen und von Banden gekapert. Laut ihrer Aussage gegenüber der FAZ sähen sich die meisten UN-Konvois „Zehntausenden hungernden und verzweifelten Menschen“ gegenüber. Diese Menschen versammelten sich entlang der Routen und nähmen sich Lebensmittel von den Lastwagen, weil sie keine andere Möglichkeit sähen, ihre Familien zu ernähren.

Behinderungen bei Hilfslieferungen

Olga Cherevko führte weiter aus, dass die anhaltende Behinderung und Beschränkung der Hilfslieferungen für diese Situation verantwortlich sei. Diese Kritik an den israelischen Behörden sei eine, die immer wieder von Hilfsorganisationen zu hören sei. Nach neuesten Angaben von OCHA konnten zwischen dem 23. und dem 29. Juli lediglich 47 Prozent der geplanten Hilfstransporte durchgeführt werden; die restlichen Transporte wurden laut OCHA von der israelischen Armee untersagt oder mussten aufgrund der Bedingungen vor Ort abgesagt werden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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