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Startseite Deutschland & die WeltFrüher Hinweis: Putin erkannte Grenzen Russlands nicht an
Deutschland & die Welt

Früher Hinweis: Putin erkannte Grenzen Russlands nicht an

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 31. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 31. Juli 2025
Russlands Präsident Putin / Foto: dts
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Im Archiv des Auswärtigen Amts ist ein Vermerk aus dem Jahr 1994 aufgetaucht, der eine frühe Haltung des heutigen Kremlchefs Wladimir Putin zu den Grenzen Russlands dokumentiert. Laut einem Bericht des „Spiegel“ äußerte sich Putin bereits damals kritisch zur Anerkennung bestimmter Nachbargebiete als Ausland und betonte deren Zugehörigkeit zu Russland.

Früher Vermerk zu Putins Grenzsicht

Der deutsche Generalkonsul in Sankt Petersburg hielt am 14. Januar 1994 fest, dass Wladimir Putin, damals stellvertretender Bürgermeister der Stadt, „mit Emphase“ wiederholt habe, was er ihm bereits zuvor gegenüber erklärt hatte. Demnach sagte Putin: „Die Krim, die östliche Ukraine und das nördliche Kasachstan – diese Gebiete zumindest – seien für Russland niemals Ausland, sondern immer Teil des russischen Territoriums gewesen. Keinem Russen sei verständlich zu machen, dass dies jetzt für sie Ausland sei.“ Laut dem Vermerk erklärte Putin weiter: „Die Russen empfänden national, das sei für Deutsche ‚vielleicht schwerer verständlich‘.“ Der „Spiegel“ berichtet über diesen Fund im Archiv.

Einordnung und Hintergründe

Der im Archiv des Auswärtigen Amts gefundene Vermerk ist Teil einer Edition, die vom Institut für Zeitgeschichte herausgegeben wird (Verlag De Gruyter Oldenbourg). Zu dieser Zeit war Putin für seine reformerische Haltung bekannt. In der Ukraine lebten damals über zehn Millionen, in Kasachstan rund eine Million Russen.

Soziale Lage der Russen in Nachbarstaaten

Weiter betonte Putin, es gebe „keine Probleme“, sofern die wirtschaftliche und soziale Lage der Russen in diesen Gebieten zufriedenstellend sei. Doch dem sei nicht so, was laut Putin dem rechtspopulistischen Politiker Wladimir Schirinowskij Zulauf verschaffe. Er erklärte laut Bericht: „Der Westen sei daher ’schlecht beraten, wenn er als Wiederaufleben des russischen Imperialismus das bezeichne, was lediglich eine gerechtfertigte Wahrnehmung russischer Interessen‘ sei.“ Die Quelle für alle Zitate ist der „Spiegel“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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