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Startseite Deutschland & die WeltBundeswehr plant Entwicklung eigener Deep-Strike-Drohnen
Deutschland & die Welt

Bundeswehr plant Entwicklung eigener Deep-Strike-Drohnen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Juli 2025
Foto: dts
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Die Bundeswehr plant, ihr Arsenal um Drohnen zu erweitern, die in der Lage sind, Ziele tief im Hinterland eines Gegners zu treffen. Laut einem Bericht des „Handelsblatts“ hat die Luftwaffe dazu entsprechende Anforderungen für sogenannte Deep-Strike-Drohnen an führende deutsche Rüstungsunternehmen und Start-ups übermittelt. Mehrere Konsortien arbeiten bereits an Konzepten für diese Technologie. Das Verteidigungsministerium bestätigte entsprechende Vorbereitungen gegenüber dem „Handelsblatt“.

Konsortien entwickeln Deep-Strike-Drohnen

Drei Konsortien sollen nach Angaben des „Handelsblatts“ bereits an konkreten Konzepten für Deep-Strike-Drohnen arbeiten. Dem Bericht zufolge hat sich Airbus Defence dafür mit dem US-Start-up Kratos zusammengeschlossen, während Rheinmetall mit dem Drohnenspezialisten Anduril kooperiert. Auch das Münchener Start-up Helsing gehöre zu den beteiligten Unternehmen.

Technologische Lücken im Fokus

Gundbert Scherf, Chef von Helsing, wollte einen solchen Einsatz seines Unternehmens auf Nachfrage des „Handelsblatts“ zwar nicht konkret bestätigen, äußerte sich jedoch grundsätzlich zum Thema: „Wir denken stark über das Thema Luftdominanz nach. Wir denken darüber nach, wie wir technologische Lücken schließen können, die sich auftun.“ Unbemannte Systeme spielten dabei eine zentrale Rolle. Helsing baue zwar seit einiger Zeit Kampfdrohnen, aber noch keine Deep-Strike-Drohnen, so Gundbert Scherf gegenüber dem „Handelsblatt“.

Verteidigungsministerium bestätigt Gespräche

Das Verteidigungsministerium bestätigte auf Anfrage des „Handelsblatts“ die laufenden Vorbereitungen zu dem Projekt. „Es gibt erste Informationsgespräche zu diesem Themenbereich“, erklärte das Ministerium. „Zu internen Details zur Fähigkeitsplanung“ könne man derzeit keine Auskünfte geben. Auch eine konkrete Ausschreibung für die Deep-Strike-Drohnen gebe es bislang nicht, so das Ministerium gegenüber dem „Handelsblatt“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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