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Startseite Deutschland & die WeltRenten steigen 2024: Unterschiede zwischen Regionen und Geschlechtern
Deutschland & die Welt

Renten steigen 2024: Unterschiede zwischen Regionen und Geschlechtern

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Juli 2025
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Die Renten in Deutschland sind im Jahr 2024 gestiegen. Laut einer Auswertung der Deutschen Rentenversicherung Bund, über die die „Bild am Sonntag“ berichtet, erhalten Bestandsrentner im Durchschnitt 1.486 Euro im Monat und Rentnerinnen 985 Euro – ein Anstieg um 59 beziehungsweise 49 Euro gegenüber dem Vorjahr. Regionale Unterschiede bei den Rentenhöhen bleiben weiterhin deutlich.

Unterschiede bei Rentenhöhen nach Bundesländern

Bestandsrentner in Baden-Württemberg erhalten laut Auswertung der Deutschen Rentenversicherung Bund die höchsten Rentenzahlungen. Nach Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen beläuft sich die durchschnittliche Rente dort auf 1.553 Euro im Monat. Dicht dahinter liegen Rentner im Saarland mit 1.552 Euro sowie in Nordrhein-Westfalen mit 1.535 Euro monatlich.

Bei den Rentnerinnen zeigt sich ein anderes Bild. Die höchsten Durchschnittsrenten beziehen sie in Ost-Berlin mit 1.374 Euro. In Brandenburg liegt die durchschnittliche Rente für Frauen bei 1.285 Euro, in Mecklenburg-Vorpommern bei 1.270 Euro.

Niedrigste Renten im Ländervergleich

Die niedrigsten Renten für Männer werden in West-Berlin ausgezahlt, dort erhalten sie im Schnitt 1.263 Euro pro Monat. Bei den Rentnerinnen zeigt die Auswertung besonders niedrige Durchschnittsrenten in zwei westdeutschen Bundesländern: Im Saarland liegt der Wert bei 797 Euro, in Rheinland-Pfalz bei 863 Euro.

Unterschiede zwischen Neu- und Bestandsrenten

Wie die Deutsche Rentenversicherung Bund laut „Bild am Sonntag“ weiter ausführt, fallen die Bezüge für Ruheständler, die im Jahr 2024 neu in Rente gegangen sind, durchschnittlich geringer aus als für Bestandsrentner. Neurentner bezogen im Schnitt 1.374 Euro und damit 112 Euro weniger als die sogenannten „alten“ Rentner. Bei Rentnerinnen liegt die durchschnittliche Neurente mit 1.000 Euro hingegen leicht über dem Wert der Bestandsrenten.

Alle genannten Zahlen und Informationen basieren auf der Auswertung der Deutschen Rentenversicherung Bund, über die die „Bild am Sonntag“ berichtet.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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