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Startseite Deutschland & die WeltDirektvermittlung von Arbeitslosen durch BA stark gesunken
Deutschland & die Welt

Direktvermittlung von Arbeitslosen durch BA stark gesunken

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. Juli 2025
Foto: dts
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Die Zahl der direkten Vermittlungen von Arbeitslosen in den regulären Arbeitsmarkt durch die Bundesagentur für Arbeit (BA) ist im Jahr 2024 deutlich gesunken. Während 2015 noch 13,2 Prozent der Abgänge in eine Beschäftigung durch direkte Vorschläge der BA erfolgten, waren es 2024 nur noch 4,9 Prozent. Parallel dazu ist auch die Zahl der Arbeitsvermittler rückläufig, während die Gesamtzahl der Beschäftigten und die Personalkosten der Bundesagentur stiegen.

Deutlicher Rückgang bei direkten Vermittlungen

Wie die „Bild“ (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Zahlen des Bundesarbeitsministeriums berichtet, wurden im Jahr 2024 lediglich 4,9 Prozent der Abgänge in den regulären Arbeitsmarkt durch direkte Vermittlungsvorschläge der Bundesagentur für Arbeit ausgelöst. Im Jahr 2015 hatte dieser Anteil noch bei 13,2 Prozent gelegen. Insgesamt gab es 2024 rund 6,7 Millionen Abgänge aus Bürgergeld und Arbeitslosengeld. 30,3 Prozent der Betroffenen nahmen laut Bundesarbeitsministerium eine Erwerbstätigkeit auf, 27,7 Prozent fanden eine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt. Die genannten Zahlen gehen aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der AfD hervor.

Weniger Arbeitsvermittler, mehr Personal insgesamt

Nach Angaben der „Bild“ ist gleichzeitig die Zahl der Arbeitsvermittler zurückgegangen. 2024 entfielen auf diese Tätigkeit 13.942 Vollzeitstellen, während es 2015 noch 19.593 waren. Die Zahl der erfolgreichen unmittelbaren Vermittlungen pro Arbeitsvermittler verringerte sich im selben Zeitraum von etwa 15 auf rund sechs pro Jahr. Gleichzeitig stieg die Gesamtzahl der Vollzeitstellen bei der Bundesagentur für Arbeit von 96.300 im Jahr 2015 auf 101.000 im Jahr 2024. Die Personalkosten erhöhten sich laut Bundesarbeitsministerium von 3,9 Milliarden Euro auf 5,58 Milliarden Euro jährlich. Die Kosten für Mitarbeiter der Jobcenter sind laut Bundesagentur in diesen Zahlen nicht enthalten.

Stellungnahme der Bundesagentur für Arbeit

Ein Sprecher der Bundesagentur für Arbeit erklärte auf Anfrage der „Bild“: „Unsere Arbeitsweise hat sich bedingt durch die Entwicklungen am Arbeitsmarkt in den letzten Jahren signifikant verändert.“ Die Vermittlungsquote umfasse „nur einen kleinen Aspekt“ der „vielfältigen Unterstützungsleistungen“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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