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Startseite Deutschland & die WeltAsylverfahren dauern deutlich länger – Entscheidungsstopp als Ursache
Deutschland & die Welt

Asylverfahren dauern deutlich länger – Entscheidungsstopp als Ursache

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Juli 2025
Foto: dts
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Die durchschnittliche Dauer von Asylverfahren in Deutschland ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Besonders betroffen sind Geflüchtete aus Syrien, deren Anträge häufig aufgrund eines Entscheidungsstopps unbearbeitet bleiben. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Clara Bünger hervor, über die die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet.

Deutlich längere Verfahrensdauer bei Asylanträgen

Im Zeitraum von Januar bis Juli dieses Jahres betrug die durchschnittliche Bearbeitungsdauer eines Asylantrags 13,1 Monate. Damit dauert es deutlich länger als im Vorjahr, wie aus der Antwort auf eine kleine Anfrage der Clara Bünger an das Bundesinnenministerium hervorgeht. Im Jahr 2024 lag die durchschnittliche Verfahrensdauer noch bei 8,7 Monaten. Über die neuen Zahlen berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“.

Entscheidungsstopp für syrische Geflüchtete als Hauptursache

Hauptursache für die verlängerte Bearbeitungszeit ist demnach der Entscheidungsstopp für Verfahren von Flüchtlingen aus Syrien. Wie aus der Regierungsantwort hervorgeht, wurden 52.117 Anträge von syrischen Geflüchteten bislang nicht bearbeitet und sind teils seit mehr als elf Monaten anhängig.

Sogenannte Dublin-Verfahren, bei denen es um die Zuständigkeit Deutschlands für Asylanträge von Flüchtlingen geht, die zuvor über ein anderes EU-Land eingereist sind, werden hingegen schneller bearbeitet. Im Schnitt dauert die Klärung in Dublin-Verfahren 2,5 Monate und damit etwas kürzer als im Vorjahr (2,8 Monate).

Auch die Entscheidungen der Verwaltungsgerichte über Asylklagen erfolgen mit durchschnittlich 15 Monaten geringfügig schneller als im vergangenen Jahr (16,6 Monate).

Kritik aus der Politik

Innen- und fluchtpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, Clara Bünger, äußert in der „Neue Osnabrücker Zeitung“ deutliche Kritik am aktuellen Entscheidungsstopp für syrische Flüchtlinge: „Die Lage in Syrien ist weiterhin gefährlich und instabil. Das Bundesamt für Flüchtlinge und Migration muss den weitgehenden Entscheidungsstopp zu Syrien deshalb aufgeben und schutzbedürftigen syrischen Geflüchteten wieder Schutz erteilen. Über einjährige Asylverfahren sind untragbar, die Menschen müssen ankommen können.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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