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Startseite Deutschland & die WeltCDU fordert Stopp des Verbrennerverbots für Firmenflotten
Deutschland & die Welt

CDU fordert Stopp des Verbrennerverbots für Firmenflotten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. Juli 2025
Auspuff / Foto: dts
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Baden-Württembergs CDU-Landesvorsitzender Manuel Hagel hat sich in einem Schreiben an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gegen das geplante Verbrenner-Aus für Firmenflotten und Mietwagen ab 2030 ausgesprochen. In dem Brief äußert Hagel deutliche Kritik an den Plänen der Europäischen Kommission und fordert stattdessen mehr Technologieoffenheit. Das berichtet der „Focus“.

Deutliche Kritik an Verbrenner-Aus

CDU-Politiker Manuel Hagel hat sich mit einem Brief an Parteikollegin und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gewandt. In dem Schreiben, über das der „Focus“ berichtet, fordert Hagel einen Stopp des möglichen Verbrennerendes für Firmenflotten und Mietwagen ab dem Jahr 2030. Wörtlich heißt es in dem Brief: „Mit großer Sorge betrachte ich die Pläne der Europäischen Kommission, ab dem Jahr 2030 ein faktisches Verbot von Verbrennungsmotoren für Firmenflotten und Mietwagen einzuführen.“ Hagel betont: „Ein solcher Eingriff wäre nicht nur ein Angriff auf unternehmerische Entscheidungsfreiheit, sondern auch ein praxisferner Irrweg mit weitreichenden Folgen für Wirtschaft, Mittelstand und Beschäftigung.“

Fehlende Ladeinfrastruktur in ländlichen Regionen

In seinem Schreiben verweist Manuel Hagel auf die aus seiner Sicht unzureichende Ladeinfrastruktur für E-Autos, insbesondere in ländlich geprägten Regionen: „Gerade in den ländlich geprägten Regionen von Baden-Württemberg ist die Ladeinfrastruktur noch weit von der für einen solchen disruptiven Schritt notwendigen Dichte entfernt.“

Appell für Technologieoffenheit

Weiter fordert Manuel Hagel von der EU-Kommission mehr „Technologieoffenheit“. Er schreibt: „Ziel muss eine klimafreundliche Mobilität mit Augenmaß sein – nicht ideologisch überzeichnete Verbotspolitik. Technologieoffenheit ist kein Lippenbekenntnis, sondern Voraussetzung für echte Innovation.“ Auch synthetische Kraftstoffe, Wasserstoffantriebe und die Weiterentwicklung beim Verbrenner leisteten nach Ansicht Hagels einen Beitrag zur CO2-Reduktion. Er mahnt: „Ich bitte Sie daher ausdrücklich, diesen Vorschlag in seiner jetzigen Form zu stoppen.“

Alle Zitate stammen laut Bericht des „Focus“ aus dem Brief von Manuel Hagel an Ursula von der Leyen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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