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Startseite Deutschland & die WeltInitiative investiert 630 Milliarden Euro in Deutschland
Deutschland & die Welt

Initiative investiert 630 Milliarden Euro in Deutschland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. Juli 2025
Empfang Vertreter der Unternehmensinitiative "Made for Germany" durch BK Merz am 21.07.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Die neu gegründete Initiative „Made for Germany“ hat Investitionen in Höhe von über 630 Milliarden Euro für Deutschland angekündigt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bezeichnete dies nach einem Gipfeltreffen im Kanzleramt als Vertrauensbeweis für den Wirtschaftsstandort und die Arbeitnehmer. Auch Vertreter der Wirtschaft lobten den Austausch mit der Bundesregierung.

Vertrauen in den Standort Deutschland

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht in den Investitionsankündigungen der Initiative „Made for Germany“ einen wichtigen Vertrauensbeweis der beteiligten Unternehmen. Mit den Investitionen brächten die Unternehmen weniger seiner Bundesregierung als vielmehr dem „Wirtschaftsstandort Deutschland“ sowie den Arbeitnehmern „Vertrauen“ entgegen, sagte Merz am Montag nach dem Gipfeltreffen im Kanzleramt.

Signal für Wachstum und Zukunftsfähigkeit

Merz betonte weiter: „Wir wollen mit dieser Initiative heute gemeinsam ein Signal setzen für Wirtschaftswachstum und Zukunftsfähigkeit des Standortes.“ Die Wachstumsschwäche der vergangenen Jahre habe deutlich gemacht, „dass wir bessere Standortbedingungen brauchen“, so Merz. Die angekündigten Investitionen seien nun ein „sehr kraftvolles Signal“. Die damit verbundene Botschaft laute: „Es lohnt sich wieder, in Deutschland zu investieren“, erklärte der Kanzler.

Unternehmen und Investitionsvolumen

Für die Unternehmensseite äußerte Christian Sewing, Deutsche-Bank-Chef, nach dem Treffen: Es habe einen „ausgezeichneten Austausch“ gegeben. Die Initiative „Made for Germany“ plant, in den kommenden drei Jahren über 630 Milliarden Euro in Deutschland zu investieren. Dabei handelt es sich laut Angaben allerdings auch um bereits zuvor getroffene Investitionszusagen. Zu den beteiligten Unternehmen der Initiative zählen unter anderem Allianz, Airbus, BMW, Mercedes-Benz, Rheinmetall, SAP, Volkswagen sowie die US-Konzerne Nvidia, Blackrock und Blackstone.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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