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Startseite Deutschland & die WeltPolizeigewerkschaft fordert Ende stationärer Grenzkontrollen
Deutschland & die Welt

Polizeigewerkschaft fordert Ende stationärer Grenzkontrollen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. Juli 2025
Grenze zwischen Polen und Deutschland (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Gut zwei Monate nach Einführung der erweiterten Grenzkontrollen übt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) deutliche Kritik am Vorgehen von Innenminister Alexander Dobrindt (CSU). GdP-Chef für die Bundespolizei, Andreas Roßkopf, fordert stattdessen mehr moderne Technik und eine intensivere Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg.

GdP fordert Strategiewechsel bei Grenzkontrollen

Gewerkschaft der Polizei (GdP) verlangt knapp zwei Monate nach Beginn der verschärften Grenzkontrollen eine grundlegende Neuausrichtung der Sicherheitsstrategie von Innenminister Alexander Dobrindt (CSU). GdP-Chef für die Bundespolizei Andreas Roßkopf hob gegenüber der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe) die Notwendigkeit hervor, weniger Personal für stationäre Kontrollen einzusetzen und stattdessen verstärkt auf mobile Teams und moderne Technologien zu setzen.

Mehr Technik und Kooperation gefordert

„Statt Personal an Schlagbäumen zu binden, brauchen wir mehr mobile Teams, grenzüberschreitende Zusammenarbeit und modernste Technik“, betonte Andreas Roßkopf laut „Rheinischer Post“. Aus Sicht des GdP-Chefs sind insbesondere digitale Erfassungssysteme und KI-gestützte Fahndung dringend erforderlich. Zusätzlich sprach sich Roßkopf für den Einsatz von Drohnen, mobiler Sensortechnik sowie modernen Fahndungsfahrzeugen aus. Auch gemeinsame Streifen mit den Nachbarstaaten hält er für sinnvoll, um die Sicherheit an den Grenzen nachhaltiger zu gewährleisten.

Kritik an politischen Entscheidungen

Die bisher praktizierten stationären Grenzkontrollen bewertet Roßkopf kritisch. Sie würden seiner Ansicht nach bei vielen Menschen das Gefühl eines Rückschritts in der europäischen Integration hervorrufen. „Sie würden ‚rein politisch auf dem Rücken von Pendlern, dem grenzüberschreitenden Waren- und Lieferverkehr sowie den tausenden Urlaubern und auch unseren Einsatzkräften ausgetragen'“, kritisierte der GdP-Chef laut „Rheinischer Post“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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