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Startseite Deutschland & die WeltWoidke: Energieimporte aus Russland bei Friedenslösung möglich
Deutschland & die Welt

Woidke: Energieimporte aus Russland bei Friedenslösung möglich

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. Juli 2025
Dietmar Woidke (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hält einen künftigen Import günstiger Energie aus Russland grundsätzlich für möglich. Derzeit schließt er dies jedoch wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine aus, stellt aber Bedingungen für eine mögliche Wiederaufnahme der Beziehungen.

Woidke schließt künftige Energieimporte aus Russland nicht aus

Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, hat die Möglichkeit angesprochen, dass Deutschland in Zukunft wieder günstige Energie aus Russland beziehen könnte. Im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ betonte Woidke, dass er sich dies aktuell nicht vorstellen könne, solange Russland weiterhin ukrainische Städte mit nächtlichen Terrorattacken angreife und dabei unschuldige Menschen zu Schaden kämen. Wörtlich sagte er gegenüber dem „Handelsblatt“: „Aber wenn Russland sich wieder als zivilisierter Staat verhält und zu einem normalen Miteinander mit seinen Nachbarn zurückkehrt, dann schließe ich das nicht aus.“

Bedingungen für eine Normalisierung der Beziehungen

Wie Dietmar Woidke weiter erläuterte, sei der entscheidende Faktor, dass Russland die Bereitschaft zeige, eine diplomatische Lösung zu akzeptieren. Die Verantwortung für die derzeitige Lage sieht Woidke klar bei Kremlchef Wladimir Putin. „Er hält an diesem Krieg fest – koste es, was es wolle“, sagte Woidke laut „Handelsblatt“.

Klare Haltung gegenüber Russland gefordert

Mit Blick auf die internationale Gemeinschaft forderte Dietmar Woidke, dass alle Nato-Staaten und demokratischen Partner weltweit deutlich machen müssten, dass der Krieg in der Ukraine enden müsse. Er unterstrich: „Wer glaubt, man müsse nur freundlich mit Putin sprechen, damit er aufhört, irrt sich gewaltig.“ (Quelle: „Handelsblatt“)

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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