HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Fast 4.900 Helfer beim Stadtputztag 2026: Osnabrück gemeinsam...
Das sind die neuen Öffnungszeiten der AWIGO-Grünplätze im...
Projektmesse der Hochschule Osnabrück zeigt studentische Ideen für...
Durch Wärmebildkameras: Intelligente Ampeltechnik sorgt für besseren Verkehrsfluss...
Iran-Konflikt: Wo man in Osnabrück noch billig tanken...
Sperrung ab dem 3. März: Bauarbeiten in Ortsdurchfahrt...
Bischof und Generalvikar nehmen an Solidaritätswache teil
Warum sich mehr als 350 pädagogische Kräfte aus...
Neue barrierefreie Haltestelle in Ohrbeck
3:1-Erfolg in Aue: VfL Osnabrück springt vorübergehend an...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltFachkräftemangel in Deutschland wächst bis 2028 deutlich
Deutschland & die Welt

Fachkräftemangel in Deutschland wächst bis 2028 deutlich

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Juli 2025
Agentur für Arbeit / Foto: dts
41

Die Fachkräftelücke in Deutschland wird nach einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bis 2028 erheblich zunehmen. Besonders betroffen sind Verkaufsberufe, Metallberufe und das Erziehungswesen, in denen trotz teils sinkender Beschäftigungszahlen weiterhin viele Stellen unbesetzt bleiben werden. Die Studie, die am Montag veröffentlicht wurde, prognostiziert bundesweit einen Mangel von 768.000 Fachkräften im Jahr 2028.

Studie prognostiziert wachsende Engpässe

Laut einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) wird die Fachkräftelücke in Deutschland bis 2028 deutlich wachsen. Demnach werden bundesweit 768.000 Fachkräfte fehlen. Besonders ausgeprägt ist der Fachkräftemangel in Verkaufsberufen. Hier vergrößert sich der Engpass trotz rückläufiger Beschäftigung nochmals: 2028 könnten über 40.000 Stellen, insbesondere im Einzelhandel, unbesetzt bleiben. Der Grund dafür liegt im demografischen Wandel, der dazu führt, dass Unternehmen immer schwerer Ersatz finden.

Rückgang in den Metallberufen

In den Metallberufen erwartet das IW einen deutlichen Rückgang der Beschäftigung. Die Zahl der Arbeitsplätze wird voraussichtlich um 14 Prozent beziehungsweise rund 161.000 Stellen bis 2028 sinken. Ursachen hierfür sind laut Studie die schlechte Konjunktur sowie zahlreiche Renteneintritte. Besonders groß ist der Rückgang bei geringqualifizierten Helfern in der Metallbearbeitung. Aber auch bei Fachkräften für Metallbau und Metallbearbeitung geht die Beschäftigung deutlich zurück. Trotz dieser Entwicklung bleibt in diesen Berufen eine Fachkräftelücke bestehen: Laut IW werden im Jahr 2028 etwa 7.400 Fachkräfte für Metallbau und 5.300 für Metallbearbeitung fehlen. Da es nicht genügend Nachwuchs gibt, können die frei werdenden Stellen nicht ausreichend nachbesetzt werden.

Erzieherberufe weiterhin angespannt

Im Erziehungswesen gibt es laut Studie zwar viel Nachwuchs, dennoch reicht dieser nicht aus, um den Bedarf zu decken. Die Zahl der Beschäftigten bei Erziehern dürfte bis 2028 um rund 136.400 Personen steigen. Gleichzeitig wächst aber auch die Fachkräftelücke in diesem Bereich auf knapp 31.000.

IW-Experte Alexander Burstedde warnt davor, die momentane Entwicklung falsch zu interpretieren: „Dass aktuell die Zahl der offenen Stellen zurückgeht, darf nicht über den strukturellen Fachkräftemangel in vielen Bereichen hinwegtäuschen“, sagte Burstedde laut IW. Insbesondere in Berufen, die eine abgeschlossene Berufsausbildung erfordern, fehlten Mitarbeiter. „Diese machen mehr als die Hälfte der gesamten Fachkräftelücke aus. Unternehmen haben hier zudem immer größere Schwierigkeiten, ihre angebotenen Ausbildungsplätze zu besetzen.“

Die Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) macht deutlich, dass der Fachkräftemangel in Deutschland weiterhin eine zentrale Herausforderung für verschiedene Branchen bleibt.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
DGB fordert mehr Wohnungsbau statt Kürzungen beim Bürgergeld
nächster Artikel
Café Backstein in Osnabrück schließt nach sechs Jahren – das ist der Grund

das könnte Sie auch interessieren

„Jessy Wellmer kritisiert Hundeverbot im NDR-Newsroom“

2. März 2026

EU-Staaten ignorieren weitgehend deutsche Dublin-Rücknahmeersuchen für Asylbewerber

2. März 2026

Länder skeptisch: Kaum Bereitschaft für neue Sekundärmigrationszentren

2. März 2026

Grüne fordern Brückenstrompreis: Neue Wirtschaftsstrategie für Deutschland

2. März 2026

Rentenexperte fordert: Beamte sollen in gesetzliche Rente zahlen

2. März 2026

SPD warnt vor neuer Flüchtlingswelle durch Nahost-Eskalation

2. März 2026

Ökonomen warnen: Nahostkrieg könnte Europa in Rezession stürzen

1. März 2026

RB Leipzig dreht Partie gegen HSV und festigt...

1. März 2026

E3 verurteilen iranische Raketenangriffe und drohen Konsequenzen

1. März 2026

Viele Deutsche in Emiraten gestrandet – Militär-Evakuierung ausgeschlossen

1. März 2026


Aktuelle Artikel

  • „Jessy Wellmer kritisiert Hundeverbot im NDR-Newsroom“

    2. März 2026
  • EU-Staaten ignorieren weitgehend deutsche Dublin-Rücknahmeersuchen für Asylbewerber

    2. März 2026
  • Länder skeptisch: Kaum Bereitschaft für neue Sekundärmigrationszentren

    2. März 2026
  • Grüne fordern Brückenstrompreis: Neue Wirtschaftsstrategie für Deutschland

    2. März 2026
  • Rentenexperte fordert: Beamte sollen in gesetzliche Rente zahlen

    2. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3