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Startseite Deutschland & die WeltLandwirtschaftliche Erzeugerpreise steigen, starke Unterschiede nach Produkt
Deutschland & die Welt

Landwirtschaftliche Erzeugerpreise steigen, starke Unterschiede nach Produkt

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Juli 2025
Kühe / Foto: dts
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Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte sind im Mai 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 Prozent gestiegen. Während die Preise für tierische Erzeugnisse deutlich anzogen, verbilligten sich pflanzliche Produkte weiter. Im Vergleich zum Vormonat April 2025 lag der Anstieg bei 0,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte.

Gegensätzliche Entwicklungen bei pflanzlichen und tierischen Produkten

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mitteilte, entwickelten sich die Preise für pflanzliche und tierische Erzeugnisse im Mai 2025 weiterhin gegenläufig. Während die Preise für pflanzliche Erzeugnisse gegenüber Mai 2024 um 10,8 Prozent sanken, stiegen die Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse um 11,6 Prozent. Auch im Vergleich zum Vormonat April verbilligten sich pflanzliche Produkte um 2,5 Prozent, während tierische Produkte um 2,2 Prozent teurer wurden.

Preisentwicklung bei pflanzlichen Erzeugnissen

Ein wesentlicher Faktor für den Preisrückgang bei pflanzlichen Produkten war der starke Preisverfall bei Speisekartoffeln. Im Mai 2025 lagen deren Preise um 41,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Im April 2025 betrug die Veränderung gegenüber dem Vorjahr -40,0 Prozent, im März -38,4 Prozent. Gegenüber dem Vormonat fielen die Speisekartoffelpreise im Mai um 2,1 Prozent.

Die Preise für Gemüse sanken innerhalb eines Jahres um 6,6 Prozent. Besonders Blumenkohl (-27,2 Prozent), Gurken (-14,4 Prozent) und Eissalat (-13,4 Prozent) waren deutlich günstiger als im Vorjahr. Im Gegensatz dazu verteuerten sich Spargel und Champignons um 9,4 Prozent beziehungsweise 5,2 Prozent gegenüber Mai 2024.

Obst war im Mai 2025 um 15,9 Prozent teurer als im Vorjahresmonat. Vor allem Tafeläpfel verzeichneten einen kräftigen Preisanstieg von 24,0 Prozent. Die Preise für Erdbeeren gingen hingegen um 1,1 Prozent zurück.

Bei Getreide wurde ein Preisrückgang von 0,7 Prozent im Vergleich zum Mai 2024 registriert, nachdem im April noch ein Anstieg von 8,9 Prozent zum Vorjahresmonat gemeldet worden war. Handelsgewächse waren insgesamt um 9,4 Prozent günstiger als ein Jahr zuvor. Allerdings verteuerte sich das Handelsgewächs Raps im Vergleich zum Vorjahr um 9,8 Prozent. Futterpflanzen verbilligten sich um 14,4 Prozent gegenüber Mai 2024 (April: -11,7 Prozent). Der Weinpreis stieg um 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Entwicklung bei tierischen Erzeugnissen

Der Preisanstieg bei Tieren und tierischen Erzeugnissen um 11,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat ist laut Statistischem Bundesamt (Destatis) unter anderem auf die gestiegenen Milchpreise zurückzuführen. Im Mai 2025 lag der Milchpreis um 17,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats (April: +18,2 Prozent gegenüber April 2024). Auch im Vergleich zum Vormonat April 2025 stieg der Milchpreis um 0,4 Prozent. Die Preise für Eier erhöhten sich im Jahresvergleich um 6,2 Prozent (April: +5,4 Prozent zum Vorjahresmonat).

Die Preise für Tiere lagen im Mai 2025 um 7,8 Prozent über dem Vorjahreswert (April: +4,3 Prozent). Besonders stark stiegen die Preise für Rinder, die um 41,6 Prozent teurer waren als im Mai 2024. Die Preise für Schlachtschweine hingegen sanken um 8,3 Prozent. Geflügel verteuerte sich insgesamt um 10,2 Prozent. Maßgeblich dafür waren Preissteigerungen bei Hähnchen um 9,9 Prozent sowie bei Sonstigem Geflügel (Enten und Puten) um 10,6 Prozent.

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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