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Startseite Deutschland & die WeltDeutschland und Großbritannien schließen umfassenden Freundschaftsvertrag ab
Deutschland & die Welt

Deutschland und Großbritannien schließen umfassenden Freundschaftsvertrag ab

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Juli 2025
Flaggen von Deutschland und Großbritannien / Foto: dts
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Die Bundesregierung plant, den seit Langem vorbereiteten „Freundschaftsvertrag“ mit Großbritannien zeitnah abzuschließen. Wie der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer am Freitag mitteilte, soll das Abkommen zahlreiche Themen von außen- und verteidigungspolitischen Fragen bis zur Stärkung der Bürgerkontakte umfassen. Die Unterzeichnung ist für den kommenden Donnerstag bei einem Besuch des Kanzlers in London vorgesehen.

Vielfältige Themen im Vertrag

Der sogenannte „Freundschaftsvertrag“ zwischen Deutschland und Großbritannien steht kurz vor dem Abschluss. Laut Steffen Meyer, stellvertretender Regierungssprecher, werde das Abkommen „eine ganze Reihe verschiedener Themen behandeln und sei dem Kanzler ein großes Anliegen“. Dies erklärte Steffen Meyer am Freitag in Berlin auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur. Zu den Schwerpunkten des Vertrags zählen außen- und verteidigungspolitische Aspekte, wirtschaftliches Wachstum sowie die Intensivierung der Kontakte zwischen den Bürgern beider Länder.

Verteidigungspolitische Zusammenarbeit

Auch im Bereich der Verteidigung ist eine engere Kooperation vorgesehen. Wie ein Sprecher des Verteidigungsministeriums ebenfalls am Freitag gegenüber der dts Nachrichtenagentur mitteilte, beinhalte der Vertrag unter anderem eine Zusammenarbeit bei der „Interoperabilität“ der verschiedenen Waffensysteme. Darüber hinaus werde „ganz konkret“ vereinbart, Seeaufklärer von einer Basis in Schottland aus gemeinsam einzusetzen.

Weitere Schritte zur Umsetzung

Der Vertrag, über dessen Inhalte bereits in der vergangenen Legislaturperiode zwischen Berlin und London verhandelt worden war, soll in der kommenden Woche im Bundeskabinett verabschiedet werden. Im Anschluss ist zudem eine Ratifizierung durch den Bundestag vorgesehen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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