HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Fußgängerin an der Martinistraße in Osnabrück auf Fahrbahn...
Kanal- und Straßenbauarbeiten in Holzhausen starten
Warum der Nikolaiort in Osnabrück zurzeit eine Baustelle...
Nepal-Vortrag von Dieter Grave in Osnabrück bringt 1.120...
Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 2....
Achtklässler der Freien Waldorfschule Evinghausen spielen „Das Fräulein...
Fast 4.900 Helfer beim Stadtputztag 2026: Osnabrück gemeinsam...
Das sind die neuen Öffnungszeiten der AWIGO-Grünplätze im...
Projektmesse der Hochschule Osnabrück zeigt studentische Ideen für...
Durch Wärmebildkameras: Intelligente Ampeltechnik sorgt für besseren Verkehrsfluss...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltVersicherer fordert Bauverbot in Flutrisikogebieten
Deutschland & die Welt

Versicherer fordert Bauverbot in Flutrisikogebieten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Juli 2025
Hochwasser-Warnung (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
14

Kurz vor dem Jahrestag der Flutkatastrophe im Ahrtal fordert der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ein konsequentes Bauverbot für besonders gefährdete Gebiete. GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen betont, dass Versicherungsschutz allein nicht ausreiche und umfassende Präventionsmaßnahmen sowie Klimaanpassung notwendig seien.

GDV fordert umfassende Prävention

Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), hat angesichts zunehmender Naturgefahren vor dem Jahrestag der Ahrtal-Flut ein Umdenken beim Umgang mit gefährdeten Gebieten gefordert. „Angesichts der zunehmenden Naturgefahren brauchen wir einen umfassenden Ansatz. Versicherungsschutz ist dabei ein zentraler Baustein – doch er allein reicht nicht aus“, sagte Asmussen laut Rheinischer Post.

Der GDV-Hauptgeschäftsführer plädiert für ein Konzept, das deutlich über den reinen Versicherungsschutz hinausgeht. „Entscheidend ist ein umfassendes Konzept, das auch wirksame Prävention und Klimaanpassung umfasst. Dazu gehören unter anderem eine klimaresiliente Stadtplanung, gezielte Entsiegelung von Flächen, ein verbindlicher Baustopp in hochgefährdeten Gebieten sowie eine Klima-Gefährdungsbeurteilung bei Baugenehmigungen“, erklärte Asmussen gegenüber der Rheinischen Post.

Offenheit für Elementarschaden-Pflicht

Zugleich zeigte sich Jörg Asmussen offen für die von der Bundesregierung geplante Pflichtversicherung gegen Elementarschäden. „Dass die Bundesregierung den Elementarschutz im Koalitionsvertrag verankert hat, ist ein wichtiges Signal“, so Asmussen in der Rheinischen Post. Er ergänzte: „Der nun vorliegende Vorschlag kann dafür eine gute Grundlage sein – insbesondere die Überlegungen zu einer Opt-out-Lösung gehen in die richtige Richtung einer Angebotspflicht. Klar ist aber auch: Keine Form der Pflicht senkt Schäden und macht Versicherungen automatisch günstiger.“

Quelle: Rheinische Post

Alle Aussagen und Zitate stammen aus einem Interview mit Jörg Asmussen, das in der Rheinischen Post veröffentlicht wurde.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Neubauer wirft Kanzler Merz Wortbruch beim Klimaschutz vor
nächster Artikel
Wadephul lobt EU-Israel-Hilfe für Gaza als Hoffnung

das könnte Sie auch interessieren

RWE-Chef fordert zweijährige strategische Gasreserve statt Füllvorgaben

2. März 2026

SPD wirft Mineralölkonzernen Abzocke bei Spritpreisen vor

2. März 2026

Starlink will Mobilfunkdienst mit bis zu 150 Mbit/s...

2. März 2026

Iran-Konflikt: Bundespolizei erhöht Alarmbereitschaft an Bahnhöfen, Flughäfen

2. März 2026

Mindestens 550 Tote bei US‑ und Israel-Angriffen auf...

2. März 2026

Merz-Reise nach Washington: Iran-Krise verdrängt Ukraine und Zollstreit

2. März 2026

Dax fällt wegen Iran-Konflikt deutlich, Handel bleibt geordnet

2. März 2026

Mehrere US-Kampfflugzeuge in Kuwait abgestürzt – Crews überleben

2. März 2026

Schleswig-Holstein fordert härteres Strafrecht gegen Antisemitismus und Israelhass

2. März 2026

Einzelhandelsumsatz sinkt im Januar, Onlinehandel legt deutlich zu

2. März 2026


Aktuelle Artikel

  • RWE-Chef fordert zweijährige strategische Gasreserve statt Füllvorgaben

    2. März 2026
  • SPD wirft Mineralölkonzernen Abzocke bei Spritpreisen vor

    2. März 2026
  • Starlink will Mobilfunkdienst mit bis zu 150 Mbit/s starten

    2. März 2026
  • Iran-Konflikt: Bundespolizei erhöht Alarmbereitschaft an Bahnhöfen, Flughäfen

    2. März 2026
  • Mindestens 550 Tote bei US‑ und Israel-Angriffen auf Iran

    2. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3