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Startseite Deutschland & die WeltUmzug im Auswärtigen Amt sorgt für Mitarbeiter-Unmut
Deutschland & die Welt

Umzug im Auswärtigen Amt sorgt für Mitarbeiter-Unmut

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Juli 2025
Auswärtiges Amt (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Außenminister Johann Wadephul (CDU) sieht sich nach Medienberichten mit Kritik aus den Reihen seiner eigenen Mitarbeiter konfrontiert. Anlass dafür ist eine frühere Entscheidung seiner Vorgängerin Annalena Baerbock (Grüne), wonach die Abteilung „Kultur und Gesellschaft“ das zentrale Hauptgebäude am Werderschen Markt in Berlin verlassen musste. Nun sorgt die Situation für Unmut unter den Beschäftigten, wie der „Spiegel“ berichtet.

Unzufriedenheit wegen räumlicher Verlagerung

Die Entscheidung, die Abteilung 6 „Kultur und Gesellschaft“ aus dem Hauptgebäude des Auswärtigen Amts auszulagern, wurde unter der früheren Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) getroffen. Das neue Domizil für die betroffene Abteilung befindet sich in Büroräumen, die das Auswärtige Amt außerhalb der Zentrale angemietet hat. Grund für den Umzug sei, so die Ministeriumsspitze, die Sanierung des Hauptgebäudes, in dem zuletzt aufgrund stetig wachsender Mitarbeiterzahlen akuter Platzmangel herrsche.

Kritik auf der Personalversammlung

Der Personalrat des Ministeriums berichtete laut „Spiegel“, dass sich mehr als 100 Beschäftigte wegen des Umzugs an ihn gewandt hätten. Auf der Personalversammlung am 3. Juli sah sich Außenminister Johann Wadephul (CDU) mit dieser Kritik konfrontiert. „Man sei sich bewusst, dass diese Zwischenunterbringung von den Kollegen ein hohes Maß an Flexibilität erfordere“, teilte die Ministeriumsspitze – laut „Spiegel“ – weiter mit.

Stellenabbau und Zweifel an der Maßnahme

Die von der Leitung unter Minister Johann Wadephul (CDU) geplanten Kürzungen sorgen zusätzlich für Diskussionen. So ist ein Abbau von acht Prozent der Stellen im Inland vorgesehen. Allerdings bezweifeln die Betroffenen laut „Spiegel“, dass diese geplanten Stellenkürzungen den tatsächlichen Büromangel nennenswert mildern werden. Die Ministeriumsspitze erklärte hingegen, die beabsichtigten Kürzungen würden den realen Büromangel nur geringfügig abmildern.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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