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Startseite Deutschland & die WeltSteillagen-Weinbau durch höheren Mindestlohn bedroht
Deutschland & die Welt

Steillagen-Weinbau durch höheren Mindestlohn bedroht

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. Juli 2025
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Der Deutsche Weinbauverband (DWV) warnt vor einem deutlichen Rückgang der Anbauflächen in deutschen Steillagengebieten infolge der geplanten Mindestlohnerhöhung. Die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Winzer sei durch steigende Lohnkosten und internationale Konkurrenz stark gefährdet, erklärte der Verband gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

DWV sieht Steillagenanbau in Gefahr

Der Anbau von Weinreben in Steillagengebieten steht nach Einschätzung des Deutschen Weinbauverbands (DWV) vor ernsthaften Herausforderungen. Matthias Dempfle, stellvertretender DWV-Geschäftsführer, sagte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“: „Gerade in den Steillagengebieten halten wir einen erheblichen Rückgang der Anbaufläche für möglich.“

Bereits vor der Entscheidung der Mindestlohnkommission für eine Erhöhung auf 14,60 Euro bis 2027 hätten die Betriebe einen deutlichen Rückgang der Flächen befürchtet, so Dempfle. „Dies wird sich durch den Mindestlohn beschleunigen“, betonte er gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Wirtschaftlicher Druck auf Winzer

Zusätzlich zu der bevorstehenden Mindestlohnerhöhung sehen sich Winzer mit weiteren wirtschaftlichen Problemen konfrontiert. Nach Angaben von Matthias Dempfle sind sinkende Absatzzahlen, ein fallender Fassweinpreis und massiv steigende Produktionskosten erhebliche Belastungsfaktoren für die Betriebe. Dempfle wies darauf hin: „In dieser wirtschaftlich angespannten Lage ist es schwierig, zusätzliche Lohnkosten zu tragen, ohne dabei Existenzen zu gefährden oder Arbeitsplätze abzubauen.“

Wettbewerbsdruck und Preisentwicklung

Für Verbraucherinnen und Verbraucher ändere sich der Weinpreis vorerst nicht. Wie Matthias Dempfle weiter ausführte, stehen die deutschen Weinbaubetriebe vor einem extremen Wettbewerbsdruck, da im europäischen und außereuropäischen Ausland deutlich geringere Mindestlöhne gezahlt werden. Dempfle erklärte laut „Redaktionsnetzwerk Deutschland“: „Dies führt dazu, dass steigende Lohnkosten nicht oder nicht ausreichend an den Handel, die Verarbeitungsunternehmen oder die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergereicht werden können.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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