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Startseite Deutschland & die WeltGespräche mit AfD könnten BSW massiv schaden
Deutschland & die Welt

Gespräche mit AfD könnten BSW massiv schaden

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. Juli 2025
BSW-Logo (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Politikwissenschaftler Constantin Wurthmann vom Zentrum für Europäische Sozialforschung der Universität Mannheim sieht mögliche Gespräche zwischen AfD und BSW auf Bundesebene kritisch. Wurthmann zufolge könnten solche Kontakte der Partei von Sahra Wagenknecht schaden und die AfD stärken. Wagenknecht selbst dementierte am Freitag Gespräche mit der AfD, warnte jedoch gleichzeitig vor einer Ausgrenzung der rechtspopulistischen Partei. AfD-Chef Tino Chrupalla hatte zuvor Gesprächsbereitschaft signalisiert.

Wurthmann warnt vor Folgen für das BSW

Politikwissenschaftler Constantin Wurthmann vom Zentrum für Europäische Sozialforschung der Universität Mannheim schätzt ein, dass mögliche Gespräche zwischen AfD und Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) auf Bundesebene vor allem dem BSW schaden würden. „Für die AfD ist es ein Geschenk, das BSW bringt sich damit selbst unter die Erde“, sagte Wurthmann der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). „Die Partei macht sich sukzessive überflüssig.“

Normalisierung der AfD durch Kontakte

Laut Wurthmann würde eine Gesprächsbereitschaft des BSW gegenüber der AfD die rechtspopulistische Partei weiter normalisieren. „Die AfD wird es freuen, wenn mit Sahra Wagenknecht eine der bekanntesten Politikerinnen Deutschlands ganz bewusst den Kontakt sucht“, äußerte Wurthmann gegenüber der „Rheinischen Post“. Er ergänzte: „Aus BSW-Wählersicht heißt das: Wer gegen die Etablierten sein möchte, hat in der AfD eine sichere Bank – nicht aber im BSW. Denn das BSW wird in fast allen Umfragen unter fünf Prozent gesehen.“

Stellungnahmen von Wagenknecht und Chrupalla

Sahra Wagenknecht hat am Freitag Gespräche mit der AfD auf Bundesebene dementiert, zugleich aber vor einer Ausgrenzung der rechtspopulistischen Partei gewarnt. AfD-Chef Tino Chrupalla hatte zuvor erklärt, dass er für Gespräche mit Wagenknecht zur Verfügung stehe.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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