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Startseite Deutschland & die WeltHeizungsbranche lehnt Kürzung der Wärmepumpenförderung ab
Deutschland & die Welt

Heizungsbranche lehnt Kürzung der Wärmepumpenförderung ab

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Juli 2025
Wärmepumpe / Foto: dts
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Vertreter der deutschen Heizungsbranche haben sich entschieden gegen den Vorschlag aus der Union ausgesprochen, die Förderung für Wärmepumpen zu kürzen, um eine Stromsteuersenkung für alle zu finanzieren. Die Branche warnt vor Verunsicherung bei Gebäudeeigentümern und sieht das Signal als kontraproduktiv für die klimapolitischen Ziele.

Heizungsbranche kritisiert Kürzungspläne bei Wärmepumpenförderung

Bereits jetzt schreckten viele Gebäudeeigentümer aus Verunsicherung über die künftigen Rahmenbedingungen vor notwendigen Investitionen zurück, sagte Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) Martin Sabel den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). „Die aktuellen Äußerungen aus der Regierung sind da eher kontraproduktiv. Dass sich die Wärmepumpennachfrage erholt, sollte als Chance verstanden werden, über die Absenkung der Stromsteuer zusätzliche Investitionsanreize zu setzen“, erklärte Martin Sabel weiter gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Er verwies darauf, dass bei einer Absenkung der Stromsteuer um zwei Cent ein typischer Wärmepumpen-Betreiber mit einem Jahresverbrauch von 5.000 Kilowattstunden (kWh) 100 Euro im Jahr sparen könnte.

Unionsvorschlag stößt auf Widerstand

Angesichts der Debatte um die Stromsteuersenkung kam aus der Union der Vorschlag, die Förderung für Wärmepumpen zu kürzen. „Wer mit Strom heizt, profitiert direkt von günstigeren Strompreisen und kommt deshalb auch mit weniger Förderung aus“, erklärte Tilman Kuban gegenüber der „Bild“. Er sprach von einem Fördervolumen von 16 Milliarden Euro, das dafür im kommenden Jahr vorgesehen sei.

Dem widersprach BWP-Hauptgeschäftsführer Martin Sabel: Laut BWP sind in dem Fördertopf für energetische Gebäudesanierung (BEG) zwar in diesem Jahr 15,3 Milliarden Euro eingeplant. Allerdings: Nur 3,5 Milliarden Euro davon fließen in die Wärmepumpenförderung.

Heizungsindustrie warnt vor falschen Signalen

Auch der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) sprach sich gegen den CDU-Vorschlag aus. „Die Äußerung aus den Reihen der Union, die Förderung von Wärmepumpen zu Gunsten einer Entlastung bei der Stromsteuer zu kürzen, ist aus Sicht des BDH das völlig falsche Signal in der aktuellen Marktlage und mit Blick auf die klimapolitischen Ziele im Gebäudesektor“, teilte der BDH den Zeitungen der Funke-Mediengruppe mit.

Die Stromsteuersenkung für alle hatten Union und SPD in ihrem gemeinsamen Koalitionsvertrag vereinbart. Beschlossen hatte das Kabinett zuletzt lediglich, dass es zum 1. Januar 2026 Entlastungen bei den Netzentgelten, einem Bestandteil des Strompreises, geben soll. Außerdem soll die Gasspeicherumlage für Gaskunden abgeschafft werden. Die Absenkung der Stromsteuer für die Industrie, Land- und Forstwirtschaft soll „verstetigt“ werden. Dass die Stromsteuer zum 1. Januar jedoch nicht auch für Verbraucher gesenkt werden soll, hat breite Kritik ausgelöst, auch innerhalb der Union. Am Mittwoch soll die Stromsteuer auch Thema im Koalitionsausschuss sein.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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