HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
OB-Kandidat der Osnabrücker Linkspartei rechnet Opfer von Putin...
Ladestation in Georgsmarienhütte nach Kupferdiebstahl auf unbestimmte Zeit...
Tote von Bramsche (86 und 62 Jahre alt):...
Schüsse in Bramsche: Todesopfer ein Mann und eine...
Armbanduhr und Halskette weg: Trickbetrüger schlagen in Osnabrück...
Schüsse in Bramsche bei Osnabrück: Zwei Tote [Update]
Schüsse in Wohnhaus? Großeinsatz der Polizei in Bramsche
Das Hochhaus am Berliner Platz in Osnabrück wird...
Nächtliche Vollsperrung der Autobahn A33 zwischen Borgloh/Kloster Oesede...
Gute Nachricht des Tages: Weitere 15,9 Millionen Euro...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltSPD fordert Staatsbeteiligung und Aufsicht bei Stahlkonzernen
Deutschland & die Welt

SPD fordert Staatsbeteiligung und Aufsicht bei Stahlkonzernen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Juni 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Juni 2025
Arbeiter / Foto: dts
11

Die SPD in Nordrhein-Westfalen spricht sich angesichts hoher staatlicher Förderungen für eine stärkere Beteiligung des Staates an Stahlkonzernen aus. Co-Landesvorsitzende Sarah Philipp fordert strategische Eingriffe und eine Mitsprache bei Unternehmen wie Thyssenkrupp. Die aktuelle Stahlkrise und die Forderungen nach mehr staatlichem Einfluss sollen zudem auf dem bevorstehenden SPD-Parteitag thematisiert werden.

SPD will stärkeres staatliches Engagement bei Stahlunternehmen

Sarah Philipp, Co-Chefin der NRW-SPD, plädiert für einen vorübergehenden Einstieg des Staates oder eine strategische Beteiligung an Stahlunternehmen, wenn es um große staatliche Fördermittel geht. „Wir müssen bei großer staatlicher Förderung auch über einen vorübergehenden Einstieg des Staates oder eine strategische Beteiligung an Stahlunternehmen reden“, sagte Philipp dem Nachrichtenmagazin POLITICO.

Förderung für Thyssenkrupp und Forderung nach Mitsprache

Nordrhein-Westfalen unterstützt die Transformation beim Stahlkonzern Thyssenkrupp mit einer Rekordsumme. „NRW unterstützt die Transformation bei Thyssenkrupp mit 700 Millionen Euro, der historisch höchsten Einzelförderung des Landes“, erklärte Sarah Philipp gegenüber POLITICO. Sie kritisierte in diesem Zusammenhang die schwarz-grüne Landesregierung: „Wenn ich mit Fördermitteln unterstütze, warum bekomme ich eigentlich keinen Sitz im Aufsichtsrat? Warum fordere ich das eigentlich nicht ein?“

Kritik an Arbeitsplatzabbau und Forderung nach Garantien

Zudem äußerte Sarah Philipp Unverständnis darüber, dass trotz hoher Fördergelder Arbeitsplätze gefährdet sind. Sie sagte laut POLITICO: „Wenn für Thyssenkrupp zwei Milliarden Euro Fördermittel fließen, kann es nicht sein, dass ein paar Wochen später 11.000 Arbeitsplätze in Duisburg auf dem Spiel stehen.“ Sie forderte, dass bei Förderbescheiden die Arbeitsplatzsicherung, Standortgarantie, Mitbestimmung und Sozialpartnerschaft garantiert sein müssten.

Die aktuelle Stahlkrise wird auch Thema beim SPD-Parteitag am Wochenende in Berlin sein. Sarah Philipp erklärte dazu: „Wir brauchen jetzt unbedingt einen Stahlgipfel. Das werden wir beim Parteitag auch einfordern.“ (Quelle: POLITICO)

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Zwei Frauen in Alzenau getötet – Verdächtiger festgenommen
nächster Artikel
Deutsche Unternehmen bremsen Neueinstellungen und Personalaufbau

das könnte Sie auch interessieren

GdP warnt: Nahost-Krieg erhöht Terrorgefahr für Polizei

3. März 2026

Telekommunikationsverband warnt vor neuer Glasfaser-Dominanz der Telekom

3. März 2026

Ex-SPD-Abgeordneter Sönke Rix wird BpB-Präsident

3. März 2026

Neue BSW-Webapp erleichtert jungen Männern Kriegsdienstverweigerung in Deutschland

3. März 2026

Umfrage: Mehrheit der Deutschen befürwortet harte EU-Gegenzölle

3. März 2026

Wall Street trotzt Iran-Konflikt, Öl- und Goldpreise steigen

2. März 2026

Grüne stimmen über umfassende Reform ihrer Parteisatzung ab

2. März 2026

EU-Kommission verwässert zentrales Buy-European-Gesetz für Industrie

2. März 2026

Juso-Chef Türmer fordert wehrhafteres Europa gegen US-Einfluss

2. März 2026

Warken verspricht Gesundheitsreform und Stopp steigender Kassenbeiträge

2. März 2026


Aktuelle Artikel

  • GdP warnt: Nahost-Krieg erhöht Terrorgefahr für Polizei

    3. März 2026
  • Telekommunikationsverband warnt vor neuer Glasfaser-Dominanz der Telekom

    3. März 2026
  • Ex-SPD-Abgeordneter Sönke Rix wird BpB-Präsident

    3. März 2026
  • Neue BSW-Webapp erleichtert jungen Männern Kriegsdienstverweigerung in Deutschland

    3. März 2026
  • Umfrage: Mehrheit der Deutschen befürwortet harte EU-Gegenzölle

    3. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3