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Startseite Deutschland & die WeltHandelsverband warnt vor Jobverlust durch höheren Mindestlohn
Deutschland & die Welt

Handelsverband warnt vor Jobverlust durch höheren Mindestlohn

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Juni 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Juni 2025
HDE Handelsverband Deutschland (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands HDE, Stefan Genth, warnt vor negativen Folgen einer politischen Einflussnahme auf die Mindestlohnkommission. Er prognostiziert erhebliche Arbeitsplatzverluste in der Branche, sollte der Mindestlohn auf 15 Euro steigen.

Warnung vor Jobverlusten im Handel

Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands HDE, äußerte sich gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ besorgt über die Pläne zur Anhebung des Mindestlohns. „Steigt der Mindestlohn auf 15 Euro, befürchtet der HDE erhebliche Jobverluste in der Branche“, sagte Genth dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Nach seiner Einschätzung könnten viele Unternehmen die dadurch entstehenden Mehrkosten nicht mehr tragen. Zusätzlich würden die steigenden Lohnnebenkosten die Situation weiter verschärfen.

Warnung vor Lohn-Preis-Spirale

Stefan Genth warnte außerdem vor weiteren Auswirkungen einer kräftigen Mindestlohnerhöhung: „Eine Anhebung auf 15 Euro würde zudem die Lohn-Preis-Spirale unnötig befeuern, fürchtet er.“ Insgesamt sieht der HDE die Branche durch eine deutliche Anhebung des Mindestlohns vor große Herausforderungen gestellt.

Forderung nach Unabhängigkeit der Mindestlohnkommission

Mit Blick auf die Rolle der Politik mahnte Stefan Genth ein Ende der politischen Einflussnahme an. Er forderte: „Die politische Einflussnahme auf die Mindestlohnkommission muss aufhören, der Staat hat sich aus der Lohnfindung rauszuhalten. Die Mindestlohnkommission entscheidet unabhängig und wissenschaftlich, die Tarifautonomie ist in Deutschland verfassungsrechtlich geschützt“, so der HDE-Hauptgeschäftsführer gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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