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Startseite Deutschland & die WeltSozialverband kritisiert späte Auszahlung der erweiterten Mütterrente
Deutschland & die Welt

Sozialverband kritisiert späte Auszahlung der erweiterten Mütterrente

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. Juni 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. Juni 2025
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Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat enttäuscht auf die Ankündigung reagiert, dass die geplante erweiterte Mütterrente frühestens ab dem Jahr 2028 ausgezahlt werden soll. Die Organisation fordert, dass trotz der Verzögerung nun konkrete Planungen für die Umsetzung beginnen.

Sozialverband kritisiert späte Auszahlung

Die Ankündigung, dass die erweiterte Mütterrente nicht vor 2028 ausgezahlt werde, stößt beim Sozialverband Deutschland (SoVD) auf deutliche Kritik. Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier äußerte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben): „Eine Verschiebung der Mütterrente hatte sich leider bereits abgezeichnet.“ Sie forderte: „Doch auch mit Blick auf eine Einführung erst in 2028 müssen jetzt allerdings die Planungen starten und konkreter werden.“

SoVD begrüßt geplante Rentenangleichung

Das Vorhaben der Koalition, die Erziehungszeiten für Kinder auf drei Rentenpunkte anzuheben – unabhängig vom Geburtsjahr der Kinder und für alle Berechtigten –, bewertet der Sozialverband positiv. Michaela Engelmeier bezeichnete die Anpassung als einen „überfälligen Schritt zu mehr Gerechtigkeit“. Es gehe dabei um die Anerkennung von Lebensleistung, die Respekt verdiene, so Engelmeier.

Finanzierung und Auswirkungen auf Betroffene

Aktuell erhalten Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, lediglich 2,5 Rentenpunkte für die Erziehungszeiten angerechnet. Dies führt nach Angaben des Sozialverbandes dazu, dass die Betroffenen rund 20 Euro weniger Rente im Monat erhalten. Michaela Engelmeier betonte im Gespräch mit den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, dass die entstehenden Kosten aus dem regulären Bundeshaushalt und nicht durch die Beitragszahler finanziert werden müssten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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