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Startseite Deutschland & die WeltWagenknecht warnt vor Eskalation im Israel-Iran-Konflikt
Deutschland & die Welt

Wagenknecht warnt vor Eskalation im Israel-Iran-Konflikt

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. Juni 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. Juni 2025
Sahra Wagenknecht (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Vorsitzende des BSW, Sahra Wagenknecht, äußert sich besorgt über eine mögliche Ausweitung des Krieges Israels gegen den Iran und warnt vor einer drohenden Eskalation durch einen Kriegseintritt der USA. Zugleich kritisiert sie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) für dessen Haltung zur „Drecksarbeit“ im Iran und fordert die Bundesregierung zu mehr diplomatischem Engagement auf.

Warnung vor Eskalation und Kritik an Bundesregierung

Sahra Wagenknecht, Vorsitzende des BSW, hat vor den Folgen einer Ausweitung des Krieges Israels gegen den Iran gewarnt. „Mit einem Kriegseintritt der USA droht eine weitere Eskalation, die in einen Dritten Weltkrieg münden kann“, sagte sie dem „Stern“.

Zugleich äußerte Wagenknecht deutliche Kritik am Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Es disqualifiziere ihn, dass er bei seiner umstrittenen Formulierung zur „Drecksarbeit“ im Iran bleibe, sagte sie laut „Stern“.

Kritik am Vorgehen im Iran

Wagenknecht zeigte sich empört über die Haltung von Merz: „Genau diese Drecksarbeit, die das Völkerrecht mit Füßen tritt, und wieder einen Krieg führt, um ein unliebsames Regime zu stürzen, destabilisiert immer mehr.“ Eine solche Strategie sei im Irak und in Libyen bereits „grandios gescheitert“, so Wagenknecht gegenüber dem „Stern“.

Folgen für Deutschland und Forderung nach Diplomatie

Die BSW-Vorsitzende bezeichnete es als „verantwortungslos“, dass die Bundesregierung die Gefahr der Eskalation unterschätze und die Folgen für Deutschland ausblende. Dies betreffe nach ihren Worten auch die Migration: „Wir müssten wieder mit einem riesigen Flüchtlingsstrom nach Deutschland rechnen, der die Krise 2015/16 deutlich übertrifft“, sagte Wagenknecht dem „Stern“.

Abschließend forderte Wagenknecht: „Deutschland muss mit Frankreich und anderen europäischen Ländern jetzt diplomatisch alles unternehmen, um Trump von einem Eingreifen im Iran abzubringen.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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