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Startseite Deutschland & die WeltUS-Börsen fallen wegen Nahost-Konflikt deutlich zurück
Deutschland & die Welt

US-Börsen fallen wegen Nahost-Konflikt deutlich zurück

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. Juni 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. Juni 2025
Wall Street / Foto: dts
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Die US-Börsen haben am Dienstag Verluste verzeichnet. Der Dow schloss mit einem Minus von 0,7 Prozent, der S&P 500 und der Nasdaq 100 gaben ebenfalls deutlich nach. Angesichts des Konflikts zwischen Israel und dem Iran agierten die Anleger vorsichtig, während politische Entwicklungen die Unsicherheit verstärkten.

Schwache Märkte in den USA

An den US-Börsen wurden am Dienstag Kursverluste registriert. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 42.216 Punkten berechnet, was einem Rückgang von 0,7 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag entspricht. Wenige Minuten vor Handelsschluss lag der breiter gefasste S&P 500 mit rund 5.980 Punkten um 0,8 Prozent im Minus. Die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 21.719 Punkten, ein Rückgang von 1,0 Prozent.

Politische Unsicherheiten belasten die Stimmung

Die Zurückhaltung der Anleger wurde durch den Krieg zwischen Israel und dem Iran verstärkt. Ein mögliches Eingreifen von US-Präsident Donald Trump, der den G7-Gipfel in Kanada am Montag abrupt verlassen hatte, wurde als Risikofaktor für eine weitere Eskalation bewertet. Trump forderte das iranische Regime am Abend zur bedingungslosen Kapitulation auf. „Man wisse genau, wo sich der Oberste Führer des Irans verstecke“, schrieb Trump auf seiner persönlichen Plattform. „Er sei ein leichtes Ziel, aber man werde ihn ‚vorerst‘ nicht ausschalten. Unsere Geduld schwindet“, drohte Trump laut der Quelle.

Entwicklungen an den Devisen- und Rohstoffmärkten

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich schwächer. Am Dienstagabend kostete ein Euro 1,1484 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8708 Euro zu haben.

Der Goldpreis blieb nahezu unverändert. Am Abend wurden für eine Feinunze 3.384 US-Dollar gezahlt, was einem Preis von 94,75 Euro pro Gramm entspricht.

Im Gegensatz dazu stieg der Ölpreis deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 76,49 US-Dollar, das entsprach einem Anstieg von 4,5 Prozent gegenüber dem Schlusskurs des vorherigen Handelstags.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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