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Startseite Deutschland & die WeltStarkes Seebeben nahe Antarktis – Tsunami-Gefahr möglich
Deutschland & die Welt

Starkes Seebeben nahe Antarktis – Tsunami-Gefahr möglich

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Mai 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Mai 2025
Chile (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Ein starkes Seebeben hat am Freitag die Region der Drakestraße, auch Meer Hoces genannt, zwischen der Südspitze Südamerikas und der Nordspitze der Antarktischen Halbinsel erschüttert. Geologen gaben die Stärke zunächst mit 7,4 bis 7,5 an, üblich sind jedoch spätere Korrekturen. Das Pacific Tsunami Warning Center (PTWC) warnte vor möglichen gefährlichen Tsunami-Wellen und rief die Behörden zur Wachsamkeit auf.

Starkes Erdbeben in der Drakestraße

Am Freitag um 14:59 Uhr deutscher Zeit kam es in der Drakestraße, die zwischen der Südspitze Südamerikas und der Nordspitze der Antarktischen Halbinsel liegt, zu einem schweren Seebeben. Laut Angaben von Geologen wurde die Stärke des Bebens zunächst mit 7,4 bis 7,5 angegeben. Diese Werte werden jedoch, wie bei starken Erdbeben üblich, häufig nachträglich angepasst. Das Epizentrum lag rund 220 Kilometer von der argentinischen Stadt Ushuaia entfernt in einer Tiefe von etwa 48 Kilometern.

Mögliche Tsunami-Gefahr

Das zuständige Pacific Tsunami Warning Center (PTWC) warnte vor möglichen Gefahren durch Tsunami-Wellen im Umkreis von 300 Kilometern um das Epizentrum. In einer Mitteilung des PTWC heißt es: „Gefährliche Tsunami-Wellen sind innerhalb von 300 Kilometern vom Epizentrum entlang der Küste von Chile möglich.“ Das Zentrum riet den Behörden in den betroffenen Gebieten, die Lage zu beobachten und zur Sicherheit der Bevölkerung entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Weiter heißt es seitens des PTWC: „Die Behörden in den betroffenen Gebieten sollten die Bevölkerung entsprechend ihrer eigenen Einschätzung informieren und Anweisungen erteilen.“

Reaktionen und weitere Schritte

Nach Angaben der Geologen und des PTWC wird die Situation weiterhin genau beobachtet. Bislang liegen keine Berichte über Schäden oder Verletzte vor. Die Stärke und Tiefe des Bebens sowie die Entfernung zur Küste führen dazu, dass die Behörden in Alarmbereitschaft sind und auf Hinweise des PTWC reagieren. Ob es tatsächlich zu Tsunami-Wellen kommen wird, bleibt zunächst noch unklar.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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