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Startseite Deutschland & die WeltUS-Börsen steigen trotz schwacher Konjunktur- und Verbraucherdaten
Deutschland & die Welt

US-Börsen steigen trotz schwacher Konjunktur- und Verbraucherdaten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. April 2025
Wall Street / Foto: dts
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Die US-Börsen haben am Dienstag deutliche Gewinne erzielt und sich damit trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten und schwacher US-Konjunkturdaten behauptet. Während der Dow Jones-Index um 0,8 Prozent zulegte, verzeichneten auch S&P 500 und Nasdaq 100 nennenswerte Pluspunkte. Im Devisen- sowie Rohstoffhandel zeigte sich derweil eine schwächere Tendenz beim Euro, Gold und Öl.

Deutliche Kursgewinne an der Wall Street

Die US-Börsen konnten den Handelstag am Dienstag mit Zuwächsen abschließen. Zu Handelsende in New York notierte der Dow Jones-Index bei 40.527 Punkten und lag damit 0,8 Prozent über dem Stand des Vortages. Wenige Minuten vor Handelsschluss zeigte sich auch der breiter gefasste S&P 500 mit rund 5.560 Punkten 0,6 Prozent im Plus, während die Technologiebörse Nasdaq den Nasdaq 100 mit etwa 19.545 Punkten ebenfalls 0,6 Prozent höher berechnete.

Konjunktursorgen und Konsumstimmung belasten

Die Wall Street widerstand damit der weiterhin bestehenden Unsicherheit bezüglich der US-Zollpolitik unter der Administration von Donald Trump sowie den jüngsten US-Wirtschaftsdaten. Die Konsumstimmung in den USA fiel nach Angaben unter US-Präsident Donald Trump auf den tiefsten Stand seit 13 Jahren. Das Barometer für die Verbraucherlaune brach im April überraschend deutlich um 7,9 Zähler auf 86,0 Punkte ein, wie die Agenturmeldung weiter berichtet.

Wechselkurs- und Rohstoffentwicklung

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte am Dienstagabend Schwäche: Ein Euro kostete 1,1377 US-Dollar, entsprechend erhielt man für einen US-Dollar 0,8790 Euro.

Am Rohstoffmarkt gab es ebenfalls rückläufige Entwicklungen. Der Goldpreis fiel, für eine Feinunze wurden am Abend 3.319 US-Dollar gezahlt – ein Minus von 0,7 Prozent gegenüber dem Vortag. Das entsprach einem Preis von 93,78 Euro pro Gramm. Auch der Ölpreis bewegte sich deutlich nach unten: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 21 Uhr deutscher Zeit 64,12 US-Dollar – das waren 174 Cent oder 2,6 Prozent weniger als am vorherigen Handelstag.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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