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Startseite Deutschland & die WeltLinken-Chef: Merz-Kabinett gefährdet Demokratie durch Eliten
Deutschland & die Welt

Linken-Chef: Merz-Kabinett gefährdet Demokratie durch Eliten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. April 2025
Friedrich Merz und seine Minister am 28.04.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Der Co-Vorsitzende der Linke, Jan van Aken, hat das von CDU-Chef Friedrich Merz geführte neue Kabinett scharf kritisiert. In einem Interview mit RTL und ntv bezeichnete er die Zusammensetzung des Kabinetts unter anderem als „Gefahr für die Demokratie“ und bemängelte die fehlende Repräsentation von Arbeitnehmerinteressen.

Kritik an Kabinettszusammensetzung

Jan van Aken, Co-Vorsitzender der Linke, äußerte sich am Montag gegenüber den Sendern RTL und ntv deutlich besorgt über das neue Kabinett unter CDU-Chef Friedrich Merz. „Das sind jetzt so viele Wirtschaftsbosse, da ist kein einziger mit dabei, der weiß, was es heißt, sich den ganzen Tag krumm zu legen und dann reicht das Geld doch nicht“, sagte van Aken. Seiner Ansicht nach fehle es insbesondere an Menschen mit direktem Bezug zu den Lebensrealitäten vieler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Fehlende Arbeitervertretung

In seiner Stellungnahme prangerte Jan van Aken zudem an, dass im Kabinett „keine Arbeiterin, kein Gewerkschafter“ vertreten sei. Er beschrieb das Gremium als „ein richtiges Gruselkabinett“ und führte weiter aus: „Ich finde das auch eine Gefahr für die Demokratie, wenn da nur Leute sind, die gar nicht mehr wissen, wohin mit ihrem ganzen Geld.“ Auch hier betonte er die Notwendigkeit, dass politische Entscheidungsträger verschiedene gesellschaftliche Gruppen repräsentieren sollten.

Balance zwischen Wirtschaftskompetenz und Arbeitnehmererfahrung

Der Co-Vorsitzende wies darauf hin, dass zwar einzelne Minister im neuen Kabinett Führungserfahrung aus der Wirtschaft mitbringen. Gleichzeitig betonte Jan van Aken: „Richtig sei, dass es ein bis zwei Minister gebe, die wüssten, wie man ein Unternehmen leitet. Aber da müssen auch Menschen drin sitzen, die wissen müssen, wie es Menschen geht, die am Ende des Monats nicht mehr genug Geld in der Tasche haben. Die müssen auch fühlen können, was es heißt, mal gewerkschaftlich was durchzusetzen gegen Arbeitgeber.“ Die Aussagen von van Aken unterstreichen die fortdauernde Debatte über Repräsentation und soziale Gerechtigkeit in der deutschen Politik.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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