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Startseite Deutschland & die WeltDRK fordert längere Finanzierung für Suchdienst nach Weltkriegsvermissten
Deutschland & die Welt

DRK fordert längere Finanzierung für Suchdienst nach Weltkriegsvermissten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. April 2025
DRK-Suchdienst (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Das Deutsche Rote Kreuz appelliert an die Bundesregierung, die Finanzierung des Suchdienstes für im Zweiten Weltkrieg vermisste Personen über das Jahr 2028 hinaus zu verlängern. DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt betont, dass das öffentliche Interesse an der Klärung von Schicksalen weiterhin groß sei und eine Verlängerung bis mindestens 2030, besser noch bis 2045, notwendig sei. Die Zukunft des Suchdienstes und die Digitalisierung seiner Bestände hängen laut Hasselfeldt maßgeblich von einer langfristigen finanziellen Unterstützung ab.

DRK fordert langfristige Unterstützung für Suchdienst

Gerda Hasselfeldt, Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), fordert eine Verlängerung der staatlichen Finanzierung für den DRK-Suchdienst, der sich auf die Suche nach im Zweiten Weltkrieg verschollenen Personen konzentriert. Gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) sagte Hasselfeldt: „Aus meiner Sicht wäre es angebracht, die Nachforschungen zu Weltkriegsvermissten mindestens bis 2030 weiterzuführen, eigentlich sogar bis 100 Jahre nach Kriegsende, also bis 2045.“

Finanzierung bislang nur bis 2028 gesichert

Bisher ist die Finanzierung durch die Bundesregierung lediglich bis 2028 zugesagt. Laut Hasselfeldt seien die Suchanfragen weiterhin zahlreich: „An der Anzahl der Suchanfragen – 2024 immerhin noch rund 7.000 allein für diese Teilaufgabe des DRK-Suchdienstes – stellen wir ein nach wie vor großes und stabiles Interesse von Angehörigen an der Gewissheit über die Schicksale ihrer Eltern, Großeltern oder Urgroßeltern fest“, erklärte die DRK-Präsidentin in der NOZ.

Die aktuellen Zahlen zeigten laut Hasselfeldt, „wie wichtig die Schicksalsklärung Zweiter Weltkrieg auch heute gesellschaftlich ist“.

Digitalisierung und Standortwechsel abhängig von Entscheidung

Weiter erklärte die DRK-Chefin in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Wenn Familiengeschichte gelebt wird, trägt das dazu bei, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, welch schwere Schicksale mit bewaffneten Konflikten einhergehen und dass alles getan werden muss, um diese zu vermeiden.“

Neben der Klärung familiärer Schicksale ist auch die Digitalisierung der Bestände des DRK-Suchdienstes und deren öffentliche Zugänglichkeit von einer langfristigen Finanzierung abhängig. Das betrifft auch den nötigen Umzug des Münchener Standorts, dessen Mietvertrag ausläuft und wo ein umfangreicher Aktenbestand untergebracht ist. Hasselfeldt betonte dazu: „Es wäre also auch in dieser Hinsicht hilfreich, wenn die neue Bundesregierung relativ rasch Klarheit über den zukünftigen Fortbestand der Schicksalsklärung Zweiter Weltkrieg schafft“, sagte sie der NOZ.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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