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Startseite Deutschland & die WeltUnion will deutsche Unis für US-Forscher attraktiver machen
Deutschland & die Welt

Union will deutsche Unis für US-Forscher attraktiver machen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. April 2025
Thomas Jarzombek (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Um mehr US-Forscher für deutsche Universitäten zu gewinnen, plant die Union, die Rahmenbedingungen an deutschen Hochschulen gezielt zu verbessern. Vor dem Hintergrund politischer Eingriffe in die Wissenschaft durch die Trump-Regierung in den USA sieht die Unionsfraktion Chancen, internationale Talente nach Deutschland zu holen.

Union will deutsche Universitäten attraktiver machen

Thomas Jarzombek (CDU), wissenschaftspolitischer Sprecher der Unionsfraktion, betonte gegenüber dem „Spiegel“ die Notwendigkeit, im internationalen Wettbewerb um talentierte Forscher mitzuhalten: „Es ist wahr, dass Harvard, Stanford und Co. im Kampf um internationale Talente jetzt zu schlagen sind“, sagte er. „Wir wollen in diesen Kampf einsteigen.“ Der aktuelle politische Kurs der Trump-Regierung, welcher die freie Wissenschaft in den USA unter Druck setzt, führe dazu, dass sich immer mehr Forscher nach alternativen Wirkungsstätten umschauen.

Innovationsfreiheitsgesetz soll Bürokratie abbauen

Laut Jarzombek sind jedoch nicht in erster Linie finanzielle Anreize ausschlaggebend, um Wissenschaftler aus den USA nach Deutschland zu holen: „Es geht nicht ums Geld, es geht um Möglichkeiten“, so der CDU-Politiker weiter im Gespräch mit dem „Spiegel“. Konkret ist vorgesehen, mit dem im Koalitionsvertrag festgeschriebenen Innovationsfreiheitsgesetz die Rahmenbedingungen für die Forschung zu modernisieren. Dazu gehören unter anderem zügigere Genehmigungsverfahren bei Tierversuchen sowie der Abbau von bürokratischen Hürden. Auch gesetzliche Vorgaben im Bereich der Zell- und Gentherapien sollen überarbeitet und an den aktuellen Stand der Wissenschaft angepasst werden.

Perspektiven für die Gesundheits- und Medizinforschung

Insbesondere in der Gesundheits- und Medizinforschung sieht Jarzombek Potenzial, Wissenschaftler aus den USA nach Deutschland zu holen: Dort könnte es unter dem als Impfgegner bekannten Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. zu erheblichen Kürzungen bei Forschungsförderungen kommen. Eine gezielte Abwerbekampagne in den USA plant die Union laut Jarzombek derzeit jedoch nicht.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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