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Startseite Deutschland & die WeltEnders warnt: Bundeswehr-Aufrüstung zu langsam und bürokratisch
Deutschland & die Welt

Enders warnt: Bundeswehr-Aufrüstung zu langsam und bürokratisch

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. April 2025
Militärischer Sicherheitsbereich (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der ehemalige Airbus-Chef warnt vor einer langsamen und bürokratischen Umsetzung der Bundeswehr-Aufrüstung. Thomas Enders fordert eine Modernisierung bestehender Systeme statt neuer internationaler Rüstungsprojekte und sieht in Europa ein enges Zeitfenster, um sich auf mögliche Bedrohungen vorzubereiten. Der Präsident der DGAP kritisiert die bisherigen Ausgaben und betont die Notwendigkeit einer technologiegetriebenen Verteidigungsstrategie.

Enders warnt vor Ineffizienz bei der Rüstungsbeschaffung

Thomas Enders, ehemaliger Airbus-Chef und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), mahnt zur Vorsicht bei der Umsetzung der beschlossenen Aufrüstung der Bundeswehr. Gegenüber dem Wirtschaftsmagazin Capital (Heft 5/2025) äußerte er: Man dürfe „nicht neue, multinationale Großprogramme definieren“, sondern müsse „die existierenden Plattformen verbessern“ und die Produktionslinien „massiv ausbauen“. „Rüstungsbeschaffung wie im Kalten Krieg wäre rausgeschmissenes Geld“, so Enders weiter.

Dringender Handlungsbedarf für Europa

Nach Einschätzung von Thomas Enders steht Europa nur ein „Fenster von drei bis fünf Jahren“ zur Verfügung, um sich auf einen möglichen russischen Angriff vorzubereiten. Jedes Nato-Land solle „erst einmal vor der eigenen Haustür kehren“ und die „eigenen Defizite möglichst rasch abstellen“, betonte er im Gespräch mit Capital. Besonders beim ersten Sondervermögen für die Bundeswehr seien nach Ansicht des Experten zu viele Mittel in die Beschaffung von „konventionellen Großsystemen“ geflossen.

Technologische Ausrichtung gefordert

Künftig komme es laut Thomas Enders darauf an, eine „technologiegetriebene Verteidigungsstrategie“ umzusetzen. Insbesondere gelte es, die „große Lücke im Drohnenbereich und bei der Satellitenaufklärung zu schließen“, erklärte er gegenüber Capital. Darüber hinaus sprach sich Enders klar gegen die Anschaffung des US-Kampfflugzeugs F-35 aus: Deutschland brauche dieses Flugzeug nicht, sagte er.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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