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Startseite Deutschland & die WeltWirtschaftsweise fordert Zusammenschluss europäischer Rüstungsindustrie
Deutschland & die Welt

Wirtschaftsweise fordert Zusammenschluss europäischer Rüstungsindustrie

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. April 2025
Wirtschaftsweise Veronika Grimm / Foto: dts
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Mit Blick auf die Stärkung der europäischen Verteidigungsfähigkeit fordert die Wirtschaftsweise Veronika Grimm eine Konsolidierung des Rüstungssektors in Europa. Nach Ansicht der Nürnberger Professorin fehlt Deutschland bislang ein klarer Plan für die Verwendung der bereitgestellten Mittel und eine grundlegende Reform der Rüstungsbeschaffung.

Forderung nach Europaweiter Konsolidierung der Rüstungsindustrie

Veronika Grimm, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, äußerte gegenüber der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe) deutliche Kritik am derzeitigen Kurs der Bundesregierung im Verteidigungsbereich. „Deutschland legt in der Verteidigung viel Geld auf den Tisch, hat aber keinen Plan, was es damit machen und wie es die Beschaffung reformieren will“, sagte Grimm der Zeitung. Die aktuelle Struktur der Rüstungsindustrie bewertet sie als unzureichend: „Die Rüstungsindustrie sei nicht gut aufgestellt. Wir brauchen eine Konsolidierung in Europa, die die Skalierung der Produktion erlaubt, aber zugleich eben ausreichend Wettbewerb.“

Übernahmegedanken im maritimen Bereich

Im Zusammenhang mit möglichen Strukturveränderungen im Rüstungssektor zeigte sich Veronika Grimm offen für eine Übernahme der U-Boot-Sparte von Thyssenkrupp durch den Rüstungskonzern Rheinmetall: „Es könnte Sinn machen.“ Dem maritimen Sektor bescheinigt sie langfristig großes Potenzial: „Der maritime Sektor biete für den Verteidigungsmarkt langfristige Wachstumschancen, insbesondere in Zeiten zunehmender geopolitischer Spannungen.“

Chancen durch Synergien

Durch eine solche Konsolidierung und eine verstärkte Zusammenarbeit verschiedener Unternehmen könnten laut Veronika Grimm wichtige Synergien entstehen. Sie führte gegenüber der „Rheinischen Post“ aus: „Man könnte Synergieeffekte heben, Technologie und Expertise im Bereich maritimer Verteidigung könnte das Unternehmen stärken.“

Die Aussagen von Veronika Grimm unterstreichen die aktuelle Debatte um die Zukunft der Verteidigungsindustrie in Deutschland und Europa.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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