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Startseite Deutschland & die WeltFinnlands Außenministerin: Sanktionen schwächen Russlands Wirtschaft merklich
Deutschland & die Welt

Finnlands Außenministerin: Sanktionen schwächen Russlands Wirtschaft merklich

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. April 2025
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Finnlands Außenministerin sieht in den wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland erste Erfolge. Elina Valtonen äußerte in einem Interview mit RTL und ntv, dass die Sanktionen zwar nicht sofort wirken, aber die russische Wirtschaft bereits schwächelt. Was die Bedrohung durch die Nato betrifft, sieht Valtonen keinen Anstieg der russischen Präsenz an der finnischen Grenze.

Wirkung der Sanktionen

Elina Valtonen ist überzeugt, dass die wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland ihre Wirkung zeigen. Sie erklärt gegenüber RTL und ntv: „Bei den Sanktionen muss man verstehen, dass sie natürlich nie über Nacht wirken.“ Innerhalb der letzten drei Jahre hätten die Sanktionen jedoch dazu geführt, dass die russische Wirtschaft bereits schwächle. Dies zeige sich etwa in der Inflation, die offiziell bei zehn Prozent liege, aber inoffiziell im Alltag weit über 20 Prozent betrage.

Valtonen ergänzt, dass die hohe Inflation Auswirkungen auf die Maßnahmen der russischen Zentralbank habe. „Das spiegelt sich auch darin wider, dass die Zentralbank den Leitzins bei 21 Prozent schon lange festsetzt, um gegen die Inflation und die Kapitalflucht zu kämpfen“, erläutert sie. Dies sei ein Zeichen dafür, dass Russland auf diese Weise nicht unbesiegbar sei.

Russlands militärische Präsenz

Abseits der wirtschaftlichen Aspekte sieht die Außenministerin Finnlands auch in militärischer Hinsicht keine unmittelbare Bedrohung seitens Russlands an Finnlands Grenze. „Russland hat seine Präsenz an unserer Grenze nicht erhöht, sondern sogar verringert, nämlich die ganzen Truppen in die Ukraine gezogen und das jetzt schon seit dem Beginn des Angriffskrieges“, so Valtonen weiter.

Besonders im Kontext des Nato-Beitritts von Finnland und Schweden sei dies von Bedeutung. Die Außenministerin betont: „Aber wenn es so sein würde, dass die Nato wirklich eine Bedrohung Russland gegenüber darstellen würde, dann hätte Russland bestimmt nicht seine militärische Präsenz hier abgezogen, als Finnland und Schweden der Nato beigetreten sind.“ Die Aussagen von Valtonen machen deutlich, dass Finnland die aktuellen Entwicklungen mit einer gewissen Gelassenheit betrachtet.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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