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Startseite Deutschland & die WeltWirecard-Insolvenzverwalter kritisiert mangelnde Behördenkooperation
Deutschland & die Welt

Wirecard-Insolvenzverwalter kritisiert mangelnde Behördenkooperation

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. April 2025
Landgericht München I (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Im Insolvenzverfahren um den einstigen Dax-Konzern Wirecard berichtet Insolvenzverwalter **Michael Jaffé** von einer unzureichenden Zusammenarbeit mit den Behörden. Dieser Bericht, auf den sich das Wirtschaftsmagazin Capital beruft, kritisiert insbesondere die Staatsanwaltschaft München I, das Landgericht München I und die Wirtschaftsprüferaufsicht APAS für deren mangelnde Bereitschaft, notwendige Unterlagen bereitzustellen.

Behörden verweigern Akteneinsicht

Im aktuellen Sachstandsbericht für das Insolvenzgericht erklärt **Michael Jaffé**, dass die angefragten Behörden „durchweg nicht bereit“ gewesen seien, relevante Dokumente bereitzustellen. Die Staatsanwaltschaft München I habe seinem Team bisher nur sehr begrenzt Akteneinsicht gewährt. Seit dem Frühling 2022, als die Anklage im zentralen Wirecard-Strafverfahren erhoben wurde, hätte man lediglich die Anklageschrift und „eine Übersicht über die Anlagenbände“ einsehen können.

Abgelehnte Anträge bei der APAS

Die Wirtschaftsprüferaufsicht APAS, die im Zusammenhang mit der Wirecard-Insolvenz ein Aufsichtsverfahren gegen den Abschlussprüfer EY führte, wies laut Jaffé Anträge auf Akteneinsicht in den Jahren 2021 und Ende 2024 vollständig ab. Dieser Umstand wird durch die laufenden Ermittlungen der Münchner Staatsanwaltschaft gegen frühere Wirecard-Manager und EY-Mitarbeiter zusätzlich kompliziert, da sie einer Herausgabe der APAS-Akten widersprochen habe, wie im Bericht ausgeführt wird.

Auswirkungen auf das Insolvenzverfahren

Die von Jaffé als blockierend empfundene Haltung der Behörden könnte seine Bemühungen erheblich behindern, den Schaden für die Gläubiger durch mögliche Haftungsansprüche gegen EY zu minimieren. Auf Anfrage des Magazins Capital wollte **Michael Jaffé** sich zu seinen Feststellungen nicht näher äußern. Die Staatsanwaltschaft München I erklärte, dass das Landgericht über die Anträge auf Akteneinsicht entscheide und versicherte, die Kooperation mit dem Insolvenzverwalter „war und ist hervorragend“. Die APAS ließ Anfragen des Magazins unter Berufung auf Verschwiegenheitspflichten unbeantwortet.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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