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Startseite Deutschland & die WeltFrankfurter Staatsanwaltschaft stoppt Millionenbetrug mit Luxusautos
Deutschland & die Welt

Frankfurter Staatsanwaltschaft stoppt Millionenbetrug mit Luxusautos

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. April 2025
Polizist (Symbolfoto) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat in einem Verfahren gegen einen vermeintlichen Luxusfahrzeughändler über eine Million Euro gesichert. Durch die Zusammenarbeit mit der Commerzbank, dem Finanzamt und dem Polizeipräsidium Westhessen wurde ein hoher Steuerschaden verhindert. Die beschuldigte Firma hatte sich als Briefkastenfirma entpuppt und war in ein Umsatzsteuerkarussell verwickelt.

Verfahren gegen Briefkastenfirma

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat über eine Million Euro aus einem Umsatzsteuerkarussell gesichert, wie sie am Montag mitteilte. Die Ermittlungen richten sich gegen einen vermeintlichen Luxusfahrzeughändler, der sich letztlich als Briefkastenfirma entpuppte. Dank der Kooperation mit der Commerzbank, dem Finanzamt sowie dem Polizeipräsidium Westhessen konnten erhebliche finanzielle Mittel eingefroren werden.

Sicherung von Überweisungen ins Ausland

In diesem Fall hatte die Commerzbank die Behörden über bevorstehende Überweisungen für zwei Luxusfahrzeuge im Wert von jeweils etwa 500.000 Euro ins Ausland informiert. Das vorhandene Geld konnte daraufhin eingefroren werden, und ein Vermögensarrest in Höhe von über einer Million Euro wurde beim Amtsgericht Frankfurt am Main erwirkt. Der gesicherte Betrag steht nun vollständig den Finanzbehörden zur Verfügung.

Methoden und Folgen des Steuerbetrugs

Die beschuldigte Firma war im Rahmen eines Umsatzsteuerkarussells tätig, das den Handel mit Luxuskraftfahrzeugen wie Mercedes-Benz und Rolls-Royce umfasste. Die Täter nutzten hierbei die Besonderheiten des Handels zwischen EU-Ländern aus, um sich Vorsteuern vom Finanzamt zurückzuholen. Dabei wurde jedoch die anfallende Umsatzsteuer nicht gezahlt, was den Fiskus auf der Steuerschuld sitzen ließ. Häufig wird in solchen Konstruktionen die umsatzsteuerpflichtige Firma als Briefkastenfirma betrieben, wodurch die Steuerbehörde erst spät auf die betrügerischen Machenschaften aufmerksam wird. Die Ermittlungen dauern an, um weitere Details und Verantwortliche zu identifizieren.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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