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Startseite Deutschland & die WeltKemfert kritisiert Trumps Flüssiggas-Deal als umweltschädlich
Deutschland & die Welt

Kemfert kritisiert Trumps Flüssiggas-Deal als umweltschädlich

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. April 2025
Claudia Kemfert am 28.05.2024 / via dts Nachrichtenagentur
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US-Präsident Donald Trump hat der EU vorgeschlagen, sich durch den Kauf von Flüssiggas in Höhe von 350 Milliarden Euro von Zöllen zu befreien. Claudia Kemfert, Energieexpertin vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), kritisiert diesen Plan und bezeichnet ihn als keinen guten Deal. Sie weist auf die umweltschädlichen Aspekte des Frackinggases hin und hebt die Wichtigkeit der Reduzierung fossiler Energieträger hervor.

Kritik an Trumps Flüssiggas-Vorschlag

Claudia Kemfert, Energieexpertin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), äußerte gegenüber den Sendern RTL und ntv ihre Bedenken zu Donald Trumps Vorschlag, Flüssiggas aus den USA zu beziehen, um Zölle für die EU zu vermeiden. „Es ist kein großartig guter Deal“, sagte sie am Dienstag und erklärte, dass Deutschland durch diesen Plan umweltschädliches Frackinggas importieren würde. Zudem sei dieses Gas auch noch vergleichsweise teuer.

Weg von fossilem Erdgas

Die Expertin unterstrich die Notwendigkeit, sich im Zuge der Energiewende vom fossilen Erdgas zu entfernen. Statt in teure und umweltschädliche Energiequellen zu investieren, sei es sinnvoller, Maßnahmen zur Gas-Einsparung zu ergreifen. „Wir müssen ja wegkommen vom fossilen Erdgas auch im Zuge der Energiewende“, so Kemfert weiter.

Alternative Gasquellen

Bereits jetzt bezieht Europa einen Großteil seines Gases aus den USA. Laut Kemfert liege der Anteil mittlerweile bei 20 Prozent der gesamten Gasimporte. Dennoch betonte sie, dass es auf dem Markt Alternativen gebe, wie Gasimporte aus Nordamerika oder Katar. „Es ist immer noch ein Markt, eine Marktentscheidung und nicht eine Staatenentscheidung“, äußerte sie abschließend.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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