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Startseite Deutschland & die WeltTrumps Handelspolitik bedroht globale Wirtschaftsstabilität
Deutschland & die Welt

Trumps Handelspolitik bedroht globale Wirtschaftsstabilität

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. April 2025
Industrieanlagen (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Zollpolitik des US-Präsidenten Donald Trump sorgt für massive Verunsicherung an den internationalen Finanzmärkten. Laut dem Chief Investment Officer der Commerzbank, Thorsten Weinelt, bedrohen die restriktiven Maßnahmen die weltweite Konjunktur nachhaltig.

Wirtschaftliche Gefahren durch Trumps Zollpolitik

Thorsten Weinelt, Chief Investment Officer der Commerzbank, warnt eindringlich vor den Folgen von Donald Trumps Handelspolitik. „Je länger Trump an seiner äußerst restriktiven Handelspolitik festhält, desto größer gerät die Weltwirtschaft in Gefahr“, äußerte sich der Börsenexperte gegenüber dem Tagesspiegel. Die Märkte würden zunehmend eine sogenannte „Trumpcession“ einpreisen, also eine durch die restriktive Zollpolitik ausgelöste Rezession, die nicht nur die USA, sondern auch Europa und China betreffe.

Ein Jahrhundertschock für die Märkte

Der „Trump-Zollschock“ wird von Weinelt als ein einmaliges Ereignis bezeichnet, das einen Börsencrash auslöste. Er erklärte, dass die Märkte zwar mit höheren Importzöllen gerechnet hatten, das Ausmaß der aktuellen Maßnahmen jedoch alle Befürchtungen übersteige. „Die Zölle sind so hoch wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr, und sie betreffen praktisch alle Länder“, so der Experte zur aktuellen Lage.

Politischer Druck auf Trump wächst

Trotz der angespannten Lage sieht Weinelt auch einen Hoffnungsschimmer am Horizont. „Wir brauchen Signale der Trump-Administration, dass sie zu Deals bereit ist“, erklärte der Aktienexperte. Er verwies auch auf den wachsenden Druck innerhalb der USA auf Trump. Besonders aus den Reihen seiner eigenen Partei, den Republikanern, sei die Sorge groß. Zahlreiche Parteifreunde hätten Angst, bei den Zwischenwahlen im Herbst 2026 nicht mehr wiedergewählt zu werden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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