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Startseite Deutschland & die WeltCDU Vize Breher kritisiert Koalitionspläne zur Mütterrente
Deutschland & die Welt

CDU Vize Breher kritisiert Koalitionspläne zur Mütterrente

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. April 2025
Frau mit Kinderwagen / Foto: dts
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CDU-Vize Silvia Breher übt Kritik an den Koalitionsplänen zur Ausweitung der Mütterrente, einem zentralen Wahlversprechen der CSU. Trotz ihrer Bedenken sieht sie auch die Notwendigkeit, andere Themen im Koalitionsvertrag zu berücksichtigen und verteidigt zusätzlich geplante Subventionen in anderen Bereichen.

Kritik an der Mütterrente

Silvia Breher, stellvertretende Parteivorsitzende der CDU, äußerte sich kritisch zu den Plänen der Koalitionspartner hinsichtlich der Ausweitung der Mütterrente. In ihrer Funktion als Leiterin der Arbeitsgruppe zur Familienpolitik in den Koalitionsverhandlungen machte Breher im „Politico Playbook Podcast“ des Nachrichtenmagazins POLITICO (Montagsausgabe) deutlich: „Die Mütterrente ist ein Versprechen der CSU aus dem Wahlkampf, war und ist nicht mein persönlicher Favorit.“ Sie betonte, dass es aus Sicht der CDU wichtigere Themen gäbe: „Wir haben andere Themen“, so Breher.

Koalitionsverhandlungen und Mütterrente

Ob die Mütterrente nach den Verhandlungen der führenden Politiker weiterhin Bestand haben wird, ließ Breher offen. Sie betonte die Bedeutung der Gesamtheit der Verhandlungen und den abschließenden Koalitionsvertrag: „An der Stelle wird im Gesamten mitverhandelt und am Ende kommt es auf den Koalitionsvertrag an.“

Verteidigung anderer Subventionen

Neben ihrer Kritik an der Mütterrente verteidigte Breher andere kostspielige Projekte der Koalition, die vor allem von der CSU gefordert werden, darunter die Subventionen für Agrardiesel und die Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie. Diese Maßnahmen seien entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit der betroffenen Sektoren.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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