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Startseite Deutschland & die WeltNiedersachsen erwartet 7.300 Flüchtlinge in kommenden Monaten
Deutschland & die Welt

Niedersachsen erwartet 7.300 Flüchtlinge in kommenden Monaten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. April 2025
Asylbewerber / Foto: dts
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Die Städte und Gemeinden in Niedersachsen stehen vor der Herausforderung, in den nächsten sechs Monaten etwa 7.300 Flüchtlinge aufzunehmen. Diese Zahlen gehen aus einer Schätzung der Landesregierung hervor, die von der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf das Innenministerium in Hannover veröffentlicht wurde. Trotz der Anspannung in den Unterbringungseinrichtungen sind die Gesamtzahlen der Asylbewerber, die Niedersachsen erreichen, laut Angaben der Regierung rückläufig.

Rückläufige Flüchtlingszahlen

Daniela Behrens (SPD), Innenministerin von Niedersachsen, verweist auf die deutlich sinkenden Zugangszahlen von Asylbewerbern. Im letzten Jahr kamen mit 18.679 Personen rund 35 Prozent weniger Menschen nach Niedersachsen als noch im Jahr 2023, als es 29.003 waren, wie ein Sprecher des Innenministeriums mitteilte. Diese Entwicklung setzt sich auch im aktuellen Jahr fort: In den ersten drei Monaten dieses Jahres wurden 2.953 Flüchtlinge aufgenommen, im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es noch 4.371.

Fortschreibung der Verteilungsprognose

Obwohl das Ministerium zum April eine neue Verteil-Prognose für das kommende halbe Jahr hätte erstellen sollen, wurde aufgrund der rückläufigen Flüchtlingszahlen entschieden, das Verteilkontingent aus dem Oktober beizubehalten. Ursprünglich ging die Landesregierung davon aus, dass bis zum April 11.000 Menschen untergebracht werden müssten, jedoch kamen deutlich weniger Flüchtlinge nach Niedersachsen.

Maßnahmen zur Grenzkontrolle

Daniela Behrens führt die sinkenden Zahlen auf verstärkte Maßnahmen wie dichtere Grenzkontrollen zurück. „Die deutlich sinkenden Zugangszahlen zeigen, dass die Maßnahmen, die insbesondere der Bund in den Jahren zuvor und in den vergangenen Monaten ergriffen hat, Wirkung zeigen“, erklärte die SPD-Politikerin. Trotz dieser positiven Entwicklung bleibt die Unterbringungssituation in den Städten und Gemeinden angespannt. Aus diesem Grund plant das Land, die Kapazitäten in seinen Erstaufnahmeeinrichtungen aufrechtzuerhalten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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