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Startseite Deutschland & die WeltKlein warnt vor Normalisierung judenfeindlicher Gewalt in Deutschland
Deutschland & die Welt

Klein warnt vor Normalisierung judenfeindlicher Gewalt in Deutschland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. April 2025
Felix Klein (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Beauftragte der Bundesregierung für Antisemitismus, Felix Klein, warnt eindringlich vor einer beunruhigenden Normalisierung judenfeindlicher Gewalt in Deutschland. Besonders im Kontext der jüngsten Ereignisse im Nahostkonflikt sieht er eine gefährliche Entwicklung hin zu einer Legitimation solcher Einstellungen, die immer häufiger zu Gewalttaten führen.

Antisemitische Übergriffe in Deutschland

Felix Klein äußerte seine Besorgnis im Gespräch mit der „Mitteldeutschen Zeitung“ über die zunehmende Akzeptanz von Antisemitismus in Deutschland. Anlass für seine Äußerungen sind die jüngsten Entwicklungen nach dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 und dem darauffolgenden Krieg im Gazastreifen. In Deutschland habe sich, so Klein, judenfeindliche Gewalt zunehmend als Teil des Alltags verfestigt. Er verwies auf einen Vorfall aus dem vorigen Jahr, bei dem ein jüdischer Student aus Sachsen-Anhalt in Berlin brutal angegriffen wurde – die Generalstaatsanwaltschaft hat dabei ein antisemitisches Motiv sowie einen Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt festgestellt.

Gerichtsprozess gegen den Angreifer

Der Prozess gegen den Tatverdächtigen des besagten Angriffs beginnt am kommenden Dienstag in Berlin. Klein betonte im Gespräch mit der „Mitteldeutschen Zeitung“, dass eine zunehmende Zahl von Menschen in Deutschland judenfeindliche Haltungen als legitime Reaktion auf die Gewalt im Nahen Osten betrachtet. „Diese kollektive Inhaftungnahme entspricht einem gängigen antisemitischen Muster. Und dieser Antisemitismus ist gefährlich und allzu oft gewaltbereit“, sagte der Antisemitismusbeauftragte weiter.

Erwartungen an das Gericht

Im Hinblick auf den bevorstehenden Prozess äußerte Felix Klein die Hoffnung auf ein „gutes und gerechtes Urteil“, das ein Zeichen gegen die Normalisierung von Antisemitismus setzen solle. Seine Äußerungen unterstreichen die dringende Notwendigkeit, entschlossen gegen antisemitische Gewalt vorzugehen und die Gesellschaft für die Gefahren solcher Einstellungen zu sensibilisieren.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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