HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Schneller lesen als man lesen kann: HASEPOST jetzt...
Verdacht auf Vogelgrippe: Zoo Osnabrück bleibt geöffnet
Warum einige Osnabrücker Kultureinrichtungen am 25. Februar geänderte...
Gewaltprävention und Demokratie: Neues Projekt des Zonta-Clubs Westfälischer...
Drei Osnabrücker Schulen gehen neue Wege bei der...
Mösers Meinung: Über den Niedergang der Osnabrücker Innenstadt
Ausrufezeichen im Aufstiegskampf: VfL Osnabrück schlägt RW Essen...
Klara Harhues präsentiert ihre Kunstwerke in Wallenhorst
Wie man sich in Osnabrück ab sofort über...
Wege in Ausbildung, Studium und Beruf: 4. beruf...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Selbstverpflichtung
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltDax fällt stark: Handelskrieg schockt globale Börsen
Deutschland & die Welt

Dax fällt stark: Handelskrieg schockt globale Börsen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. April 2025
Foto: dts
12

Der Dax hat am Donnerstag mit einem deutlichen Minus geschlossen. Der Index wurde zum Xetra-Schluss mit 21.717 Punkten berechnet, was einem Rückgang von 3,0 Prozent im Vergleich zum Vortag entspricht. Trotz einer kurzen Erholung am Vormittag blieb der Dax durchgehend im Minus und konnte den Abwärtstrend bis zum Ende des Handelstags nicht aufhalten.

Reaktionen auf Trumps Zollpolitik

Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, kommentierte die Marktentwicklung mit Blick auf die Handelspolitik von Donald Trump: „Donald Trump hat mit seiner Zolltafel Handelspartner und Investoren gleichermaßen kalt erwischt und jetzt viele Möglichkeiten zu verhandeln, sofern noch jemand mit ihm verhandeln will.“ Diese Maßnahmen hätten global Einfluss, da „die Reaktion der Aktienindizes rund um den Globus eine eindeutige Sprache“ spreche. Stanzl betonte: „Der Schaden entsteht weltweit, es gibt keine Ausnahme, alles kommt unter die Räder.“

Der Analyst erinnerte an die Situation im August des vergangenen Jahres, als die Kurse ebenfalls einbrachen, sich aber wieder erholten, da die befürchtete Rezession nicht in den Wirtschaftsdaten ersichtlich war. Diesmal sei die Lage jedoch unklarer: „Der US-Präsident mag aufgrund seiner Dekrete Zölle an- und ausschalten können. Das funktioniert aber nicht mit einmal verspieltem Vertrauen, und das funktioniert auch nicht mit einer Rezession, wenn sie einmal losgetreten wurde.“

Einfluss auf den Aktienmarkt

Stanzl fügte hinzu, dass nun die Zeit entscheidend sei: „Je länger die Zölle aktiv bleiben, desto größer der Schaden. Je mehr sich Hinweise verdichten, dass sich die US-Regierung gesprächsbereit zeigt und Verhandlungen zu positiven Ergebnissen führen, desto mehr werden Anleger den Weg zurück in Aktien finden.“

Trotz des allgemeinen Negativtrends standen die Papiere von Vonovia, E-On und Rheinmetall kurz vor Handelsschluss an der Spitze der Kursliste in Frankfurt. Die Adidas-Aktien bildeten das Schlusslicht.

Entwicklung von Gas- und Ölpreisen

Unterdessen sank der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Mai kostete 39 Euro, was einem Rückgang von fünf Prozent im Vergleich zum Vortag entspricht. Dies könnte zu einem Verbraucherpreis von rund 8 bis 10 Cent pro Kilowattstunde einschließlicher Nebenkosten und Steuern führen, sollte das Preisniveau konstant bleiben.

Auch der Ölpreis verzeichnete einen deutlichen Rückgang: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag 69,73 US-Dollar, was 522 Cent oder 7,0 Prozent weniger als am Vortagsschluss entspricht.

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich hingegen stark: Am Donnerstagnachmittag lag der Euro bei 1,1079 US-Dollar, was einem Anstieg von 2,31 Prozent entspricht. Dementsprechend war ein Dollar für 0,9026 Euro zu haben.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Schwesig gegen Ost-Quote, fordert stärkere Ost-Vertretung
nächster Artikel
Merz‘ Schuldenbremse-Kehrtwende überzeugt Bürger mehrheitlich nicht

das könnte Sie auch interessieren

Ex-Heeresinspekteur fordert deutsche Führungsrolle bei Europas Atomrüstung

23. Februar 2026

Strafjustiz kollabiert: Norden und Westen besonders überlastet

23. Februar 2026

Günther plant Zuckersteuer-Offensive über Bundesrat trotz CDU-Nein

23. Februar 2026

Kassenärztechef fordert Abschaffung freiwilliger Kassenleistungen zur Kostensenkung

23. Februar 2026

JU-Chef warnt CDU vor Aufweichung der Schuldenbremse

23. Februar 2026

Tom Enders warnt: Deutsches Kampfflugzeug wäre Ressourcenverschwendung

23. Februar 2026

SPD blockiert CDU-Pläne zu Krankschreibung, Teilzeit und Wehrdienst

23. Februar 2026

DIHK fordert deutlich mehr Tempo beim Infrastruktur-Zukunftsgesetz

23. Februar 2026

Olympia-Ausklang in Verona: Winterspiele 2026 feierlich beendet

22. Februar 2026

Neue Wochenzeitung OAZ überraschend ausverkauft – Nachfrage übertrifft...

22. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Ex-Heeresinspekteur fordert deutsche Führungsrolle bei Europas Atomrüstung

    23. Februar 2026
  • Strafjustiz kollabiert: Norden und Westen besonders überlastet

    23. Februar 2026
  • Günther plant Zuckersteuer-Offensive über Bundesrat trotz CDU-Nein

    23. Februar 2026
  • Kassenärztechef fordert Abschaffung freiwilliger Kassenleistungen zur Kostensenkung

    23. Februar 2026
  • JU-Chef warnt CDU vor Aufweichung der Schuldenbremse

    23. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3