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Startseite Deutschland & die WeltWHKT-Chef Schröder warnt vor Mindestlohn-Erhöhung und Bürokratie
Deutschland & die Welt

WHKT-Chef Schröder warnt vor Mindestlohn-Erhöhung und Bürokratie

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. April 2025
Gebäudereiniger / Foto: dts
22

Der Präsident des Westdeutschen Handwerkskammertags, Berthold Schröder, äußert Bedenken gegenüber einer Erhöhung des Mindestlohns und den Plänen für ein neues Tariftreuegesetz. In einem Interview mit der „Rheinischen Post“ kritisierte Schröder, dass ein einheitlicher Mindestlohn das regionale Lohngefüge nicht berücksichtige.

Kritik am einheitlichen Mindestlohn

Berthold Schröder, Präsident des WHKT, hält den bundesweit einheitlichen Mindestlohn für problematisch, wie er der „Rheinischen Post“ erklärte. „Schon den bundesweit einheitlichen Mindestlohn an sich halte ich für schwierig“, äußerte sich Schröder. Er zieht einen Vergleich zwischen den Löhnen in der Uckermark und München, wo Beschäftigte trotz unterschiedlicher Lebenshaltungskosten dasselbe verdienen sollen. Schröder spricht sich für regional unterschiedliche, allgemeinverbindliche Tarifverträge aus, um die regionalen Unterschiede besser zu berücksichtigen.

Folgen für die Preisgestaltung und Schwarzarbeit

Ein Anstieg des Mindestlohns auf 15 Euro könnte laut Schröder einen „Pull-up-Effekt“ für nahe Lohnstufen mit sich bringen. Dies hätte zur Folge, dass Dienstleistungen wie in Nordrhein-Westfalen teurer würden, beispielsweise würde der Damenhaarschnitt um 20 Prozent steigen. Schröder warnt davor, dass Kunden darauf mit selteneren Besuchen reagieren könnten und es zudem zu einer Verlagerung in die Schwarzarbeit kommen könnte.

Plädoyer gegen das Tariftreuegesetz

Kritisch äußerte sich Schröder auch zu den Plänen des Landes für ein Tariftreuegesetz. Nach Schröders Einschätzung könnte ein solches Gesetz das Problem des unlauteren Wettbewerbs falsch adressieren. „Tarifbindung ist ein wichtiges Element, weil damit unfairer Wettbewerb zulasten der Beschäftigten und der Betriebe ausgeschlossen wird“, betonte Schröder, jedoch befürchtet er, dass ein Tariftreuegesetz zu mehr Bürokratie führen würde. Er plädiert stattdessen für schlankere Ausschreibungsverfahren und nennt Beispiele, wo bürokratische Anforderungen, wie der Nachweis der Frauenförderung bei bestimmten Betriebsgrößen, abschreckend auf kleine und mittlere Unternehmen wirken könnten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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