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Startseite Deutschland & die WeltGesamtmetall fordert Neustart der Wirtschaftsgespräche im Koalitionspoker
Deutschland & die Welt

Gesamtmetall fordert Neustart der Wirtschaftsgespräche im Koalitionspoker

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 31. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 31. März 2025
Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD am 28.03.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall kritisiert scharf die bisherigen Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD. Hauptgeschäftsführer Oliver Zander fordert die Parteispitzen auf, die Verhandlungen neu zu starten, um die wirtschaftlichen Herausforderungen des Landes effektiver anzugehen.

Kritik an den Koalitionsgesprächen

Oliver Zander, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, äußerte in einem Interview mit der „Bild“ (Montagsausgabe) deutliche Kritik an den bisherigen Verhandlungsergebnissen der Koalitionsgespräche zwischen Union und SPD. Zander betont: „Die Parteichefs müssen die Kurve kriegen und sämtliche Zwischenergebnisse streichen, die die Wirtschaftskrise noch verschärfen.“ Er fordert, dass die Spitzen der Parteien die wirtschaftlichen Probleme ernst nehmen und entsprechend handeln.

Forderungen an die Politik

Zander machte in dem Gespräch mit der „Bild“ klar, dass seiner Ansicht nach die Deindustrialisierung und Wirtschaftskrise gestoppt werden müssen. Er fordert eine Senkung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen sowie einen massiven Abbau von Bürokratie: „Gleichzeitig müssen sie die Kostenprobleme des Standorts bei Energie, Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen endlich lösen und die Bürokratie endlich massiv schreddern.“

Wachstum als Schlüssel

Abschließend warnte Zander, dass ohne eine klare Fokussierung auf wirtschaftliches Wachstum Deutschlands Abstieg ungebremst weitergehen werde. „Wenn eine neue Regierung nicht alles auf Wachstum schaltet, geht Deutschlands Abstieg ungebremst weiter. Und ohne eine stabile Wirtschaft gibt es keine stabile Regierung“, so Zander gegenüber der „Bild“. Diese Aussagen unterstreichen die Dringlichkeit, die der Verband den wirtschaftspolitischen Entscheidungen beimisst.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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