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Startseite Deutschland & die WeltÄrztepräsident lobt Pläne für effiziente Patientensteuerung
Deutschland & die Welt

Ärztepräsident lobt Pläne für effiziente Patientensteuerung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. März 2025
Arztpraxis / Foto: dts
16

Der Ärztepräsident Klaus Reinhardt unterstützt die Pläne von CDU und SPD, ein verbindliches Primärarztsystem zur Patientensteuerung einzuführen. Dieses System, das ab 2028 wirtschaftliche Einsparungen von bis zu zwei Milliarden Euro pro Jahr erzielen soll, sieht vor, dass ein einziger Arzt als erste Anlaufstelle für Patienten fungiert und nur bei Bedarf an Fachärzte weiterverweist.

Pläne zur Patientensteuerung

Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer, lobte die schwarz-roten Koalitionspläne zur Einführung eines Primärarztsystems. „Wir unterstützen das sehr und raten dazu, uns bei der Umsetzung einzubeziehen“, sagte Reinhardt der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Sonntagausgaben). Er kritisierte, dass das bisherige System, in dem sich jeder Patient frei einen Arzt wählen kann, weltweit einzigartig, aber nicht fair und nicht länger tragbar sei.

Effizienz und Kostenreduktion

Reinhardt betonte, dass eine „wirklich smarte Patientensteuerung“ die knappen ärztlichen Ressourcen effizienter nutzen und die Gesamtkosten senken könnte. Er versicherte, dass das neue System die freie Arztwahl nicht abschaffen wird, sondern darauf abzielt, die willkürliche Inanspruchnahme verschiedener Versorgungsebenen einzuschränken. Patienten sollten weiterhin Ärzte auswählen oder wechseln können, jedoch nicht mehr beliebig jede Versorgungsebene nach Belieben aufsuchen.

Finanzielle Beteiligung und Umsetzungsoptionen

Laut Reinhardt sollten Patienten, die eine Behandlung außerhalb der vorgeschlagenen Wege wünschen, an den zusätzlichen Kosten beteiligt werden. Die genaue Regelung der Selbstbeteiligung müsse im parlamentarischen Prozess mit allen Beteiligten geklärt werden. Dabei könne es nicht Aufgabe der Ärzte sein, „Strafgebühren für die Krankenkassen einzuziehen“. Reinhardt nannte unter anderem die Möglichkeit einer Selbstbeteiligung der Versicherten oder gestaffelte Kassentarife. Entscheidend sei jedoch, dass die Regelungen unbürokratisch und nachvollziehbar sind.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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