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Startseite Deutschland & die WeltEstland rechtfertigt Austritt aus Minen-Abkommen zur Verteidigung
Deutschland & die Welt

Estland rechtfertigt Austritt aus Minen-Abkommen zur Verteidigung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. März 2025
Foto: dts
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Estland hat seine Entscheidung verteidigt, sich aus dem internationalen Ottawa-Abkommen gegen Anti-Personen-Minen zurückzuziehen. Außenminister Margus Tsahkna erklärt, dies sei eine notwendige Maßnahme zum Selbstschutz und zum Schutz Europas angesichts der Bedrohung durch Russland.

Estland verteidigt Rückzug

Margus Tsahkna, Außenminister Estlands, hat die Entscheidung seines Landes, aus dem internationalen Abkommen gegen Anti-Personen-Minen auszutreten, mit den Sicherheitsbedenken gegenüber Russland begründet. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ äußerte Tsahkna: „Wenn Russland kommt, dann müssen wir zurückschlagen.“ Diese Aussage unterstreicht die Dringlichkeit der Maßnahmen aus estnischer Sicht, um im Verteidigungsfall nicht eingeschränkt zu sein. Tsahkna fügte hinzu: „Wir können nicht mit einer Hand hinter dem Rücken kämpfen. Das erklären wir auch unseren Partnern und anderen Mitgliedern dieser Konvention.“

Internationale Kritik erwartet

Estland ist sich der potenziellen internationalen Kritik an seiner Entscheidung bewusst, wie Tsahkna betonte. Gleichzeitig ruft er jedoch dazu auf, die besondere Lage des Landes zu verstehen: „Aber wir fordern auch Verständnis für unsere Situation: Wir müssen Europa schützen.“ Diese Forderung spiegelt die Sorge wider, dass die Sicherheitslage in der Region durch die Spannungen mit Russland weiter destabilisiert werden könnte.

Gemeinsamer Schritt der baltischen Staaten und Polens

Neben Estland hatten auch Litauen, Lettland und Polen angekündigt, das Ottawa-Abkommen zu verlassen. Diese Entscheidung soll die Verteidigungsfähigkeit der Länder gegenüber einer möglichen russischen Bedrohung verbessern. Tsahkna erklärte weiter: „Das ist eine sehr klare Botschaft an Putin, dass wir bereit sind, unsere Grenzen zu schützen, koste es, was es wolle.“ Die Anti-Personen-Minen gelten als umstritten, da ihre geringe Sprengkraft zwar für Menschen gefährlich ist, jedoch keine Fahrzeuge zerstören kann. Sie können sowohl Soldaten als auch Zivilisten treffen, was weltweit zu ihrer Ächtung geführt hat. Russland und die USA haben das Abkommen jedoch nie unterzeichnet.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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