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Startseite Deutschland & die WeltRicarda Lang fordert Kurswechsel für die Grünen
Deutschland & die Welt

Ricarda Lang fordert Kurswechsel für die Grünen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. März 2025
Ricarda Lang (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die ehemalige Grünen-Chefin Ricarda Lang fordert einen Kurswechsel ihrer Partei. Sie plädiert dafür, mehr Konflikte zu wagen und den Fokus verstärkt auf soziale Gerechtigkeit zu legen. Ihrer Meinung nach ist die alte Strategie von Robert Habeck, Brücken in andere Lager zu bauen, nicht mehr effektiv. Lang sieht die Grünen als starken Gegenpol zu einer konservativen Merz-Regierung.

Ein neues Politikmodell für die Grünen

Ricarda Lang, die bis zu ihrem Rücktritt im November 2024 Bundesvorsitzende der Grünen war, äußerte in einem Interview mit der „taz“, dass die bisherigen Ansätze ihrer Partei überdacht werden müssen. „Wir brauchen ein neues Politikmodell“, sagte sie entschlossen. Sie kritisierte die Strategie von Robert Habeck, Brücken zu anderen politischen Lagern zu bauen, als überholt. Laut Lang stünden auf der anderen Seite dieser Brücken oft Menschen, die die Brücken zerstörten, noch bevor sie fertig seien.

Kritik an der Zusammenarbeit mit der Union

Lang betonte, dass die Vorstellung, alle demokratischen Kräfte in der Mitte zu vereinen, gescheitert sei. „Rückblickend ist die Union bloß immer weiter nach rechts gerückt und wir anderen sind staffelweise gefolgt“, erklärte sie. Dies könne nicht die Lösung sein. Ihrer Ansicht nach sei es nötig, ein starkes, progressives Lager zu schaffen, um demokratische Mehrheiten zu sichern. Deshalb sollten die Grünen als starker Gegenpol zu einer konservativen Regierung unter Friedrich Merz agieren.

Vielfalt im progressiven Lager

Für Lang bietet das progressive Lager ausreichend Raum für unterschiedliche Rollen und Ansätze. Sie sieht hier Potenzial für Zusammenarbeit mit anderen Parteien, wie der Linkspartei, um Menschen zu erreichen, die nach sozialem Abbau und Deklassierung den Grünen nicht mehr zuhören wollen. Gleichzeitig sieht sie auch im liberalen Bürgertum Verbündete in Fragen der Vermögensungleichheit. Ihr Ziel: Es sollen wieder progressive Mehrheiten möglich gemacht werden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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