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Startseite Deutschland & die WeltRehlinger bleibt Saarlands Ministerpräsidentin, kein Wechsel nach Berlin
Deutschland & die Welt

Rehlinger bleibt Saarlands Ministerpräsidentin, kein Wechsel nach Berlin

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. März 2025
Anke Rehlinger am 21.03.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Saarlands Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) hat sowohl Ambitionen auf den Parteivorsitz der SPD als auch einen möglichen Wechsel ins Bundeskabinett ausgeschlossen. In einem Interview mit der „Rheinischen Post“ bekräftigte sie ihre Verpflichtung gegenüber dem Saarland und betonte ihre Pläne, auch nach der kommenden Landtagswahl Ministerpräsidentin zu bleiben.

Verzicht auf den SPD-Parteivorsitz

Anke Rehlinger erklärte, warum sie nicht für den SPD-Parteivorsitz kandidieren wird. Sie betonte: „Ich bin Regierungschefin im Saarland. Das geht in der extrem herausfordernden Situation nicht zusammen mit dem Parteivorsitz in Berlin. Ich könnte weder dem Saarland, noch der Bundes-SPD voll gerecht werden.“ Insofern stehe sie nicht für den Parteivorsitz zur Verfügung, wolle die SPD aber weiterhin auf Bundesebene unterstützen, „um zu alter Stärke zurückzufinden, gern als stellvertretende Vorsitzende.“

Ablehnung eines Wechsels ins Bundeskabinett

Auf die Frage nach einem möglichen Wechsel ins Bundeskabinett antwortete Rehlinger klar. „Ich bin sehr gerne saarländische Ministerpräsidentin und möchte das auch nach der Landtagswahl in zwei Jahren bleiben“, sagte sie der „Rheinischen Post“. „Das ist mein Zukunftsplan.“

Meinung zu aktuellen Personaldebatten

Zum Unmut in der SPD über die amtierende Co-Vorsitzende Saskia Esken und deren eventuellen Wechsel ins Kabinett sagte Rehlinger: „Ich möchte mich nicht zur Unzeit an Personaldebatten beteiligen, das mögen die Menschen nämlich am allerwenigsten.“ Eine Regierung solle ihrer Meinung nach „immer so zusammengesetzt sein, dass sie bestmögliche Arbeit machen kann“. Zudem äußerte sie, dass Esken sich als Parteivorsitzende verdient gemacht habe und auch künftig wichtig für die SPD sein werde. „Über Personalfragen wird aber nicht jetzt entschieden. Jetzt geht es um eine inhaltliche Einigung mit der Union“, so die saarländische Regierungschefin.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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