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Startseite Deutschland & die WeltErzeugerpreise Februar 2025 steigen um 0,7 Prozent
Deutschland & die Welt

Erzeugerpreise Februar 2025 steigen um 0,7 Prozent

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. März 2025
Foto: dts
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Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte stiegen im Februar 2025 um 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, während sie gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent sanken, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bekannt gab. Hauptverantwortlich für den Anstieg waren Preissteigerungen bei Investitionsgütern, während Energiepreise rückläufig waren.

Preisentwicklung verschiedener Güter

Die Preise für Investitionsgüter stiegen im Februar 2025 um 2,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, mit einem Preisanstieg bei Maschinen von 1,9 Prozent. Kraftwagen und deren Teile wurden um 1,4 Prozent teurer. Verbrauchsgüter verteuerten sich um 3,0 Prozent, wobei Nahrungsmittel um 3,5 Prozent zulegten. Besonders auffällig waren die Preissteigerungen bei Butter (+37,7 Prozent), Rindfleisch (+21,6 Prozent) und Süßwaren (+21,1 Prozent). Im Gegensatz dazu verbilligten sich Produkte wie Zucker (-33,5 Prozent) und Schweinefleisch (-11,7 Prozent).

Rückgang bei Energiekosten

Energiepreise fielen im Vergleich zum Vorjahr um 0,8 Prozent und gegenüber Januar 2025 um 1,0 Prozent. Erdgas verzeichnete einen Rückgang von 2,7 Prozent, Fernwärme um 1,6 Prozent und Mineralölerzeugnisse sanken um 1,7 Prozent. Elektrischer Strom war im Februar 2025 im Vergleich zum Vorjahresmonat allerdings 1,0 Prozent teurer, fiel jedoch gegenüber Januar 2025 um 1,2 Prozent.

Entwicklung bei Vorleistungs- und Gebrauchsgütern

Die Preise für Vorleistungsgüter stiegen im Februar 2025 um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders Papier, Pappe und Erzeugnisse daraus verteuerten sich um 3,6 Prozent, während chemische Grundstoffe einen Anstieg von 0,7 Prozent verzeichneten. Holzprodukte wie Nadelschnittholz wurden um 11,8 Prozent teurer, während Laubschnittholz 5,7 Prozent günstiger war. Metallpreise erhöhten sich um 0,9 Prozent, getrieben durch Kupferpreise mit einem Anstieg von 11,2 Prozent. Im Unterschied dazu sanken die Preise für Roheisen und Stahl um 8,8 Prozent. Glasprodukte, insbesondere Flachglas, wurden günstiger, wobei ein Rückgang von 9,0 Prozent zu verzeichnen war, so die Statistiker von Destatis.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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